Schlechte Datenqualität ist ursächlich für ineffiziente Lieferkette

Hohe Datenqualität ölt die Lieferkette

OpenText sieht das Information Management, das nicht statisch Dokumente verwaltet, sondern Geschäftsprozesse und Transaktionen unterstützt, als Schlüssel zu größerem wirtschaftlichem Erfolg. Der Anbieter in der IT-Disziplin Enterprise-Content-Mangement (ECM) bietet mit OpenText Trading Grid Analytic ein Tool, das Lieferketten optimieren soll.

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Adam Howatson, Chief Marketing Officer bei OpenText

„Unternehmen, die eine digitale Strategie haben, sind um 26 Prozent profitabler als der Durchschnitt. Wer diese Entwicklung nicht aufnimmt, macht 24 Prozent weniger Gewinn als der Durchschnitt“, glaubt Adam Howatson, Chief Marketing Officer von OpenText. OpenText helfe Unternehmen, Informationen zu sammeln, zu schützen und auszuwerten. Schlecht gemachtes Dokumentenmanagement zählt für den OpenText-Manager zu den großen Unternehmensrisiken, wenn dadurch beispielsweise Konstruktionsdaten in falsche Hände geraten. Es könne aber auch unwirtschaftlich werden, wenn alle Unterlagen und Informationen auf Dauer hochsicher aufbewahrt würden. „Wir müssen deshalb Dokumente semantisch verstehen und daraus lernen, was damit passieren soll“, erläutert Howatson.

80 Prozent des Wissens von Unternehmen stecke in unstrukturierten Daten, die bei Entscheidungen vielfach nicht ausreichend berücksichtigt werden. Genau hier will OpenText helfen, „damit unsere Kunden in die ‚Digital First World‘ kommen“, wie Howatson das nennt.

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Muhi Majzoub, Senior Vice President of Engineering bei OpenText.

Dafür hat OpenText jetzt die analytischen Fähigkeiten seiner B2B E-Commerce-Plattform Trading Grid erweitert. Als B2B-Integrationsnetzwerk treibe Trading Grid große Lieferketten an. Die Erweiterung ermöglicht Einblicke in die Abläufe, um die Effektivität der Lieferketten verbessern zu können. „Unternehmen, die über den vollen Einblick in ihre Geschäftsprozesse verfügen, können sich am Markt agil verhalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern“, findet Muhi Majzoub, Senior Vice President of Engineering bei OpenText, und fügt hinzu: „OpenText Trading Grid Analytics hilft Anwendern dabei, jene Bereiche ihrer B2B-Prozesse zu identifizieren, die größere Aufmerksamkeit benötigen. Dabei bieten wir mit Trading Grid auch weiterhin jene Tools, die unsere Kunden brauchen, um die End-to-End-Performance ihrer B2B-Prozesse zu verbessern.“

Anwender könnten über OpenText Trading Grid Analytics die wichtigsten Informationen auf einen Blick erhalten. Dazu zählten beispielsweise die Daten zu einzelnen B2B-Transaktionen, um Probleme und Ausnahmesituationen rasch zu identifizieren, als auch die aggregierten Datenströme, um Performance-Trends besser zu erkennen.
„Die schlechte Datenqualität sowie die Vielzahl der Datenquellen haben es Unternehmen bislang erschwert, korrekte Analysen zum derzeitigen Status quo und den jeweiligen Prioritäten in den Lieferketten zu erstellen“, meint Gartner Analyst Noha Tohamy, und ergänzt: „Supply-Chain-Organisationen ringen darum, ihre Analysefunktionen zu verbessern, um digitale Geschäftsprozesse zu unterstützen und um einen Return on Investment zu erzielen.“ Hier setze Trading Grid Analytics an.

Die Marktforscher von Gartner führen das kanadische Software-Unternehmen OpenText im Jahr 2014 bereits zum elften Mal in Folge als einen der führenden Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Im vergangenen Geschäftsjahr hat OpenText einen Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar (plus 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und einen operativen Gewinn vor Steuern in Höhe von 276 Millionen US-Dollar (plus 55 Prozent) erwirtschaftet. Christian Merten/hei

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