Cloud-Lösung unterstützt E-Business-Prozesse

Cloud-Lösung unterstützt E-Business-Prozesse

Vom Kunden-Login über die Bezahlung bis hin zum Kundenmanagement und Reporting müssen IT-Manager Prozesse für Geschäftsmodelle im elektronischen Handel abbilden können. Auf der dmexco stellt die Deutsche Telekom dafür ihre neue Cloud-Lösung „Internet Business Suite“ (IBS)  vor.

Auf der dmexco 2014 können Fachbesucher die Internet Business Suite kennenlernen. Den Messestand teilt sich die Telekom mit dem Referenzkunden Yoochoose. Der Anbieter von Empfehlungsdiensten zeigt, wie sich die Cloud-Software in seinen Online-Dienst integrieren, anpassen und nutzen lässt. Sie finden die Telekom auf dem Stand C019 in Halle 6. Wer nicht auf die Messe warten will, kann die IBS bereits jetzt kostenlos ausprobieren. Alle Informationen und Anmeldung zum Testzugang finden Interessierte unter diesem Link.

Unternehmen erhalten laut der Telekom mit der Internet Business Suite (IBS) ein erweiterbares, modulares System, das Kunden- und Zahlungsprozesse abdecke. IT-Entscheider könnten die Module wählen, die sie brauchen: IBS Identity, IBS Payment oder IBS Identity & Payment.

Ein System für alle Prozesse

Mit dem IBS Identity-Modul können Unternehmen den Angaben zufolge Registrierungs- und Loginprozesse für ihre Dienste einzeln festlegen und jederzeit anpassen. Das funktioniere auch, wenn sie ihre Leistungen mobil über eine Smartphone-App anbieten. IT-Manager könnten Art und Umfang der abzufragenden Nutzerdaten bestimmen, festlegen, ob der Login via Single-Sign-On oder via 3rd-Party-Identitäten wie Facebook und Google erfolgen soll und Authentifizierungs-Protokolle wie OAuth 2.0, OpenID 2.0 und OpenID-Connect wählen.

Um eine Zahlungsabwicklung auf ihrem Portal zu ermöglichen, können Unternehmen das „IBS Payment“-Modul nutzen. Damit verbinden sie laut der Telekom ihren Webauftritt mit Zahlungsdienstleistern wie PayPal, ClickandBuy, Online-Überweisung oder Kreditkarten-Anbietern. Auch internationale Zahlungen könnten Firmen mit dem IBS Payment-Modul abwickeln. Für Abonnements bestehe außerdem die Möglichkeit, Vertragslaufzeiten, Freimonate oder Abrechnungszeiträume sowie Kündigungsfristen oder eine verbrauchsbasierte Abrechnung zu hinterlegen.

IBS wächst mit dem Geschäft mit

Die IBS passe sich dem Geschäft flexibel an. Egal, ob sich Firmen für IBS Identity, IBS Payment oder IBS Identity & Payment entscheiden: Die gebuchten Pakete lassen sich den Angaben zufolge nach Bedarf um weitere Bausteine ergänzen. Mit dem „Add-on Reporting-Modul“ sehen Anwender demnach auf einen Blick alle aktuellen Daten und Entwicklungen zu Nutzerzahlen, Abonnements und laufenden Umsätzen. Mit dem „Add-on Data-Self-Service-Modul“ lassen sich den Angaben zufolge die Daten als CSV-, Excel- oder Zip-Datei exportieren.

Auch weitere Bausteine für das Kundenmanagement könnten Unternehmen buchen. Mit dem „Add-on Customer Self Care Modul“ sei es Kunden möglich, Daten wie Passwörter, Genehmigungen, 3rd-Party-Logins, Adress- oder Zahlungsinformationen selbst zu aktualisieren. Wer das „Add-on Customer Care Management Modul“ nutzt, beschleunige seine Service-Vorgänge. Hotline-Mitarbeiter könnten nach Kunden suchen, sich Vorgangshistorien anzeigen lassen oder direkt im Namen des Kunden Änderungen durchführen.

E-Business in der Cloud managen

Die Telekom betreibe die Anwendung in ihren ISO- und TÜV-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland und stelle sie über das Internet bereit. Damit unterliegen den Angaben zufolge sämtliche Daten und Informationen den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen. Unternehmen verknüpfen demnach die IBS über eine standardisierte API-Schnittstelle mit ihrem Webauftritt. Zusätzliche Soft- und Hardware sei für den Betrieb nicht notwendig. Um auf die Anwendung zuzugreifen, wird ein Webbrowser benötigt.

Konfiguriert werde die Software über ein zentrales Administrations-Portal. Wenige „Klicks“ genügen laut der Telekom, um Login- und Registrierungsprozesse, Produkteigenschaften sowie Zahlungsarten und Abrechnungsmodelle festzulegen. So müssten Entwickler nicht länger in den Quellcode der Webseite eingreifen. hei

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