Die Enterprise-Resouce-Planning (ERP)-Studie aus dem Hause SoftSelect analysiert 176 Lösungen hinsichtlich Funktionalität, Technik und Bezugsmöglichkeiten. Während Hersteller die Funktionalität ihrer Software-Suiten erweitern, zögern sie beim Betriebsmodell Cloud oft noch.

Dabei sei zu beachten, dass es sich hierbei nur zum Teil um eigenständig entwickelte Module handele. Im ERP-Markt sind Partnerschaften zwischen Softwarehäusern an der Tagesordnung, so dass oftmals Module von Drittanbietern zum Teil unter eigenem Namen vertrieben werden (sog. White-Label-Partnerschaft). Dies muss allerdings nicht zwingend ein Nachteil sein, findet Michael Gottwald, Geschäftsführer der Hamburger SoftSelect GmbH: „In die Entwicklung komplexer Anwendungen wie zum Beispiel PPS-Systeme sind zum Teil mehrere Personenjahre an Arbeit eingeflossen. Diesen Entwicklungsvorsprung der Spezialanbieter machen sich die ERP-Hersteller durch Kooperationen oder Zukäufe zunutze.“
Angebot an ERP aus der Cloud stagniert

Weitere in der Untersuchung thematisierte Trends sind die Informatisierung der Fertigungstechnik – Stichwort Industrie 4.0, die gestiegene Bedeutung von leicht zu bedienenden, benutzerfreundlichen Business-Anwendungen, die Möglichkeiten mobiler Einsatzvarianten sowie die Fähigkeit von ERP-Systemen sich agil und flexibel in die Soft- und Hardwarelandschaft einzufügen. hei
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