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Die Fachzeitschrift is report liefert im 17. Jahrgang Informationen zu Business Applications für IT-Entscheider und die Unternehmensführung.
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Der Business-Intelligence (BI)-Anbieter Tagetik hat eine Original Equipment Manufacturer(OEM)-Vereinbarung mit SAP unterzeichnet. Dieser Vereinbarung liege die Integration der Performance-Management-Software Tagetik 4 in die Plattform SAP HANA zugrunde. Tagetik 4 habe die SAP-Zertifizierung „powered by SAP HANA“ erhalten.
Bis zum dritten Quartals dieses Jahres soll SAP HANA als so genannte "secondary data base" von Tagetik genutzt werden können, um Daten auszuwerten. Bis zum Ende dieses Jahres soll Tagetik auf SAP HANA laufen, wie das heute bereits möglich ist mit der Micrsoft...
Europas Unternehmen tun sich schwer, wenn es um die professionelle Analyse von Daten und deren Nutzung für geschäftliche Entscheidungen geht. Auf einer Reifeskala für den erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence (BI) von 1 bis 5 verharrt der Durchschnitt auf der Stufe 3.
Einige Unternehmen nehmen laut der Studie allerdings eine Vorreiterrolle ein und verfügen über BI-Systeme und BI-Spezialisten, die schnelle und flexible Analysen liefern. So erzeuge die BI nachweislich einen signifikanten Mehrwert in der Unterstützung der Geschäftsprozesse. Diese Ergebnisse soll die europäische...
"Wer sich heute nicht mit dem Thema Cloud Computing befasst, für den ist morgen der Zug abgefahren", findet Bernd Becker, Vorstandssprecher des EuroCloud Deutschland_eco und President EuroCloud Europe im Rahmen der dritten CLOUDZONE, die gestern in der Messe Karlsruhe zu Ende ging.
1880 Fachbesucher informierten sich laut den Veranstaltern über das Angebot an Cloud Services, aber auch über die Einführung von Cloud Computing im eigenen Unternehmen. Rund 80 Aussteller (Vorjahr: 54), darunter Microsoft, Hewlett Packard, amazon webservices sowie 1&1, die CAS Software AG, AppSphere...
Intelligent Memory nennt sich die Weiterentwicklung des Virtual Storage-Konzepts von Teradata. Eine In-Memory-Schicht soll dabei die Query-Performance steigern. Während bei SAP HANA sämtliche Daten im Hauptspeicher lagern, arbeitet das Virtual Memory Konzept mit mehreren Ebenen, darunter In Memory, Solid State Disk und klassische Festplatten.
Daten, auf die Anwender besonders häufig zugreifen, gelten als „heiß“ und wandern in den schnellsten Speicher. Weniger häufig genutzte Daten lagern auf langsameren Speichermedien.
Der Zugriff auf Daten im Arbeitsspeicher ist laut Teradata um drei...
Spezifische Analyse-Tools für Predictive Analytics generieren Vorhersagen für Branchenzusammenhänge und Kontexte. Für einzelne Branchen hat das auf Business Intelligence (BI) Lösungen spezalisierte Softwarehaus Blue Yonder (S.36 und S.66) folgende Vorteile und Einsatzgebiete ermittelt.
Handel
• Absatzprognosen auf Artikelebene inklusive Retouren-Forecast, aufgeschlüsselt nach relevanten Parametern wie Standort, Größe und/oder Aktion
• Reduzierung von Abschreibungen durch präzise Absatzprognosen
• Beschaffungsvorschläge auf Basis einer detaillierten...
Um die Verbreitung von SAP HANA anzuschieben, offeriert die SAP zusätzlich zu dem Angebot von Amazon Web Services künftig auch selbst eine Cloud-Variante der In-Memory-basierten Datenbank, die SAP HANA Enterprise Cloud . SAP-ERP-, SAP-CRM- und SAP Business-Warehouse-Anwendungen lassen sich damit als Managed Cloud Service nutzen, der laut SAP-Technologiechef Vishal Sikka „flexibel bis in den Petabyte-Bereich“ skaliert.
Managed Cloud soll auch Mischumgebungen unterstützenAuch für gemischte IT-Umgebungen, bei denen ein Teil der Systeme in einem hauseigenen Rechenzentrum läuft, und der...
Die Nachfrage nach Dokumenten-Sharing-Systemen steigt auch im Mittelstand, berichtet die VOI-Vorstandsvorsitzende Petra Greiffenhagen. Funktional müssen allerdings die Systeme noch nachlegen.
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Viele Unternehmen entdecken momentan den Wert ihrer unstrukturierten Daten. Deren Nutzung ist schwierig, weil klassische Datenbanken damit überfordert sind. Hadoop bietet eine Alternative.
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Preis, Verfügbarkeit und Services bringen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer ihn realisieren will, muss riesige Datenmengen schnell analysieren können. Tempo bringen Grid- und In-Database-Computing sowie In-Memory-Systeme.
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Die Analyse großer Datenmengen, die Ausweitung des Nutzerkreises sowie die mobile Verfügbarkeit betrachtet arcplan als Business-Intelligence(BI)-Trends. arcplan 7.5 soll darauf die Antwort geben.
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Der Funktionsausbau der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware aus Walldorf ist die Spezialität der SAP-Partner. Sie passen generische Systeme an individuelle Anforderungen der Anwenderunternehmen an.
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SAP lässt nun die ersten Transaktionen im Hauptspeicher laufen. Die wachsende Analysefunktionalität von SAP HANA bringt die Walldorfer in Konkurrenz zu Analytics-Spezialisten.
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Fujitsu hat mit dem FlexFrame Orchestrator eine neue Management-Plattform für Rechenzentren vorgestellt. Mit ihr lassen sich SAP-Umgebungen inklusive der Analyse-Appliance SAP HANA verwalten.
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Die Wahl des richtigen Business-Intelligence(BI)-Tools wirkt sich auf den Unternehmenserfolg aus. Eine Vielzahl von Herstellern mit breitem Angebot erschweren die Entscheidung. Konzentration auf individuelle Auswahlkriterien und eine hohe Trennschärfe reduzieren die Komplexität.
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Die Implementierung eines ERP-Systems auf internationaler Ebene ist für Unternehmen keine triviale Angelegenheit. „Sieben Stolpersteine“ zeigen, worauf IT-Manager achten müssen.
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Mehrsprachige Rechnungen sind bei internationalen Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Projekten nur der Anfang. Unternehmen brauchen darüber hinaus ein klares Architekturkonzept und den richtigen Partner.
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Der Stahlhersteller Ruukki Deutschland passt seine Organisationsform ständig dem Markt an. Die betriebswirtschaftliche Lösung Abas ERP bildet alle Änderungen ab. Sie läuft inzwischen an drei Standorten.
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Aus dem Wissen über ihre Kunden lässt sich eine Menge lernen. Praxisberichte zeigen, wie Unternehmen mit spezialisierten Applikationen das Kaufverhalten und die Motive der Interessenten und Käufer untersuchen.
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Wer sein ERP-System nicht optimiert hat, kann auch nicht In-Memory nutzen. Diese Einschränkung nennt Marco Lenck, der neugewählte Vorstandsvorsitzende der SAP-Anwendervereinigung DSAG.
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Risikomanagement dient der systematischen Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken. Softwarelösungen unterstützen bei dieser Aufgabe durch die Verbindung zu Planung und Risikosimulation.
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In einer Datenbank erfasst REpower Systems Geschäftsrisiken und Gegenmaßnahmen. Maximaler Business-Nutzen bei minimaler Bürokratie lautet das Motto. IT ist dabei nur einer der Erfolgsfaktoren.
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Wie Unternehmen Soziale Medien erfolgreich einsetzen können, um einen rentablen Return of Investment (ROI) zu erzielen, zeigt das Beratungshaus Infosys anhand von fünf Tipps.
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Die Technologie für Big Data ist reif. Um damit Wettbewerbsvorteile zu erzielen, müssen Handelsunternehmen ihre Geschäftsprozesse anpassen, argumentiert ein gemeinsames Trendpapier von Lünendonk und SAS Institute.
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Weniger Aufwand für Integration, Betrieb und Schulung lautet das Argument für die Business-Intelligence-Module der Standardsoftwerker. Spezialhersteller empfehlen sich hingegen über den funktionalen Vorsprung.
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Die Studie „ERP in der Praxis“ von Analysten der Trovarit und Wissenschaftlern des FIR bewertet 50 Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Lösungen. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich die Anwenderzufriedenheit leicht.
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Lange Zeit waren Business-Intelligence-Systeme eine Domäne von Großunternehmen. Inzwischen nutzen auch mittelständische Betriebe diese Technologie, um ihre Prozesse zu verschlanken und zu verbessern.
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