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Tipps für die handlungsorientierte Berichtsgestaltung
Donnerstag 10. November 2011
"Viele Managementberichte sollten als Datenauswertungen oder Statistiken bezeichnet werden, weil ihre Ersteller nichts berichten."

„Viele Berichte berichten gar nichts“, findet Rolf Hichert. Er ist Geschäftsführer der HICHERT+PARTNER AG, ein Beratungs-, Schulungs- und Softwareunternehmen für ausgewählte Themen der Geschäftskommunikation. Werde ein Bericht nicht verstanden, sei das ein Problem des Verfassers des Berichts und nicht des Empfängers.
Um Geschäftszahlen zu erfassen, aufzubereiten und darzustellen bieten viele Hersteller von Business Intelligence (BI)-Software ihre Berichtslösungen auf den deutschen Markt an. Diese Lösungen geben dem Berichtersteller eine schier unendliche Vielzahl von Grafikvorlagen an die Hand. Zum Beispiel sind das dreidimensionale Formen, Tachos, Kreisdiagramme und Wasserfälle mit den verschiedensten Möglichkeiten für Skalierung, Kennzeichnung, Farbauswahl und vielem mehr.
Viele Möglichkeiten der Darstellung und Visualisierung führen aber nicht zwangsweise zu einem guten Bericht, der Informationen auf einem Blick erkennbar macht und nicht nur den Status wieder gibt, sondern einem Unternehmensentscheider auch eine Botschaft vermittelt. Wie ein guter, informativer Bericht nach Ansicht von Rolf Hichert gestaltet sein soll, erfahren Interessierte auf dessen Website unter diesem Link.


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