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Massive Parallel Processing bringt Data-Warehouse-Systeme auf Trab

Über Massive Parallel Processing will Data Mart Consulting bestehende Data-Warehouse-Systeme beschleunigen. Die Migration umfasst drei Schritte.

Montag 26. September 2011

Ein Komplettpaket für die Migration eines bestehenden Data-Warehouse-Systems in Richtung Massive Parallel Processing auf der Basis der IBM-Netezza-Technologie hat das BI-Beratungshaus Data Mart Consulting entwickelt. Die Lösung eigne sich für große und mittelständische Unternehmen jeder Branche mit BI-Systemen ab 4 Terabyte und etwa 50 Anwendern.

„In vielen Unternehmen kranken die vorhandenen Data-Warehouse-BI-Systeme an Kapazitäts und Performance-Problemen sowie hohen Betriebskosten“, erläutert Wolfgang Dähler, Geschäftsführer von Data Mart Consulting. „Abhilfe schafft ein Transfer der vorhandenen Data-Warehose-Funktionen auf eine moderne Plattform, mit genügend Leistungs- und Kapazitätsreserven.“ Massive Parallel Processing sei hier zukunftsweisend.

Das Paket DWH-RetroFIT zielt die Steigerung der System-Performance sowie die Erweiterung der Kapazitäten unter gleichzeitiger Beibehaltung der vorhandenen ETL-Prozesse (Extraktion, Transformation, Laden) und BI-Systeme, inklusive der bestehenden Auswertungen. Die Betriebskosten sollen sinken. Das Migrationspaket eigne sich für die Data-Warehouse-Plattformen Oracle, Teradata, IBM DB2, MS SQL Server sowie SAP/BW. Es enthält drei Teile:

1.          Health-Check: Eine Untersuchung des bestehenden Data-Warehouse-Systems deckt  Schwächen auf und prüft die Migrationsmöglichkeiten.

2.          Proof of Concept: Tests auf einem produktionsnahen Data Warehouse zeigen auf, wie sich die Systemschwächen beseitigen lassen.

3.          Migration: Bei der Ablösung des Systems wird eine neue Data-Warehose-Plattform aufgebaut. Die bestehenden Daten werden auf diese Plattform transferiert und alle Schnittstellen umgestellt.

jf