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„Die wirtschaftliche Situation erhöht derzeit das Interesse an Projektportfolio-Management", sagt Patrick Tickle, Executive Vice President of Products bei Planview. Das US-amerikanische Unternehmen bietet mit Planview Enterprise eine „klassische Best-of-Breed-Software" für das Projektportfolio-Management (PPM) an. Die Zielgruppe von Planview sind alle Unternehmen, die in Projekten einen Ressourcenpool von mehr als 100 Mitarbeitern steuern müssen. Insbesondere für IT-Organisationen, Bereichen für Forschung & Entwicklung sowie zentrale Planungsabteilungen sei das Tool bestens geeignet.
Tickle nannte als durchschnittliche Lizenzkosten in einem Projekt zur Einführung der Planview-Software 200 000 US-Dollar. Hinzu kämen noch Aufwendungen von 50 000 US-Dollar für begleitende Beratungsleistungen. Derzeit hat Planview weltweit über 550 Kunden. Referenzen unter den etwa 20 Kunden in Deutschland sind die Allianz, BASF, Deutsche Bank, Deutsche Post oder T-Mobile.
Aktuell ist die Version 10 der Software-Suite Planview Enterprise auf den Markt gekommen, die insbesondere um Funktionen für das Finanzmanagement erweitert wurde. Denn Planview hat sich auf Lösungen zur operativen Steuerung von Projekten und deren Ressourcen spezialisiert. Im Unterschied zu Wettbewerbern könnten mit Planview Enterprise die Ressourcen auch Top-Down auf die Projekte verteilt werden, sagt Tickle, wovon insbesondere Unternehmen mit einer umfangreichen Produktentwicklung profitierten. Da Großunternehmen mehr Transparenz in die „Black Box" des Projektmanagements bringen wollen, dessen Umfang und Bedeutung immer mehr zunimmt, glaubt der Executive Vice President: „Jeder CFO braucht ein Tool für unternehmensweites Projektportfolio-Management." dk