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IT-Strategie
Mit Windows Server 2008 und Windows Vista Service Pack 1 lassen sich Server und Clients einheitlich administrieren, etwa durch eine einheitliche Backup-Lösung. Daher sei jetzt ein guter Einstiegspunkt in die Einführung oder Migration auf die aktuellsten Windows-Plattformen, meint Jochen Rapp, Practice Leader Workplace Solutions beim ITDienstleister Computacenter. Er erinnerte daran, dass die Entwicklungen des Server- und des Client-Betriebssystems zur gleichen Zeit begannen und ursprünglich ein zeitgleicher Release erfolgen sollte. Die Vorteile der vereinfachten Administration machten sich beim Referenzkunden Pharmatechnik, der für etwa 5000 Apotheken deutschlandweit die IT-Infrastruktur bereitstellt, sehr schnell bemerkbar, berichtete Rapp auf einer Presseveranstaltung. Die Synergie von Windows Server 2008 und Windows Vis– ta resultieren aus einer effizienteren Verwaltung, einer höheren Verfügbarkeit und schnellerer Kommunikation, berichtete Klaus Tschannerl, Windows Technologieberater bei Microsoft, und nannte Beispiele: Stark vereinfacht und verbessert seien die Funktionen zur Network Access Protection, also der Schutz vor dem ungewollten Zugriff auf das unternehmenseigene Netzwerk. Neue Funktionen für das Drucken im Netz, die der Anwender aber gar nicht bemerkt, verringerten die Netzwerklast und steigerten die Verfügbarkeit der Druck-Server. Schließlich erlaubten neue Terminal-Serverfunktionen einen viel schnelleren Zugriff auf Terminal-Server vom Vista-Client aus. All dies sind für den Direktor Plattform Strategie bei Microsoft, Andreas Hartl, gute Argumente, die Windows- Plattform einzusetzen, zumal auch Open-Source-Applikationen als Basis immer häufiger Windows-Betriebssysteme nutzten. dk