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IT-Strategie
Oracle hat die Version 5 seines Secure Global Desktop vorgestellt. Als Teil des Desktop-Virtualisierungsportfolios von Oracle erweitere die Version 5.0 den sicheren mobilen Zugriff sowohl auf in der Cloud gehostete als auch...
Chief Information Officer (CIOs) und IT-Leiter bereitet Sorgen, dass die IT derzeit ihre Rolle als „Gatekeeper“ verliert. Was ist zu tun? "Die neue Rolle akzeptieren, veränderte Aufgaben annehmen und zur treibenden Kraft...
Pierre Audoin Consultants (PAC) untersucht die am Markt vorherrschenden mobilen Betriebssysteme Apple iOS, BlackBerry OS, Google Android und Windows Phone. Dei Business-Tauglichkeit mobiler Endgeräte gewinnt wieder an Gewicht.

Das Thema Software as a Service sorgt bei Kundenmanagement-Software (CRM) für anhaltende Diskussionen. Zwei Analysten erörtern im is report die Vor- und Nachteile dieser Betriebsform.
Lesen Sie den kompletten Artikel in unserem E-Paper ab Seite 44.
Die Implementierung eines ERP-Systems auf internationaler Ebene ist für Unternehmen keine triviale Angelegenheit. „Sieben Stolpersteine“ zeigen, worauf IT-Manager achten müssen.
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Die Wahl des richtigen Business-Intelligence(BI)-Tools wirkt sich auf den Unternehmenserfolg aus. Eine Vielzahl von Herstellern mit breitem Angebot erschweren die Entscheidung. Konzentration auf individuelle Auswahlkriterien und eine hohe Trennschärfe reduzieren die Komplexität.
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Wie Unternehmen Soziale Medien erfolgreich einsetzen können, um einen rentablen Return of Investment (ROI) zu erzielen, zeigt das Beratungshaus Infosys anhand von fünf Tipps.
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Die Technologie für Big Data ist reif. Um damit Wettbewerbsvorteile zu erzielen, müssen Handelsunternehmen ihre Geschäftsprozesse anpassen, argumentiert ein gemeinsames Trendpapier von Lünendonk und SAS Institute.
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Cloud Computing entwickelt sich zunehmend zum integralen Bestandteil des IT-Betriebs. IT-Verantwortliche brauchen freie Hand bei der Auswahl von Rechenzentrums- und Plattform-Architekturen und -Produkten.
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Laut einer Umfrage setzen 70 Prozent der Unternehmen in Deutschland Individual-Software ein. Deren Entwicklung ist nicht billig. Die Experton Group beschreibt, wie sich die Kosten rekapitalisieren lassen.
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Neun von zehn Unternehmen nutzen Smartphones. Die Hälfte davon hat keine umfassenden Richtlinien zur Mobile Security. Das zeigt die Studie IT Security von Steria Mummert Consulting.
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Mobilitätsanforderungen der IT-Anwender sind heute allgegenwärtig. Um ihre Gestaltungshoheit zu behalten, müssen IT-Manager gemeinsam mit dem Business das Fundament für mobile IT-Services schaffen.
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Mobile Apps, insbesondere im Bereich Business Analytics, verändern die Spielregeln für IT-Manager. Sie müssen verstehen, wie der Einsatz von Business Analytics Apps den IT-Betrieb verbessert und die Zufriedenheit der Anwender mit der Technologie steigert.
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Die Kernfrage bei Mobile-BI-Projekten lautet: Welche Prozesse verbessern die Lösung heute und in Zukunft? Erst danach folgen wichtige Punkte wie Benutzerfreundlichkeit, Endgeräte, Betriebssysteme und Sicherheit.
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Gerade bei großen Volumina bereitet die Datenqualität vielen Unternehmen Sorgen. Spezialisierte Tools helfen IT-Managern bei der Pflege und Bereinigung der Informationen.
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Lange war die Datenpflege ein Stiefkind der Unternehmen. Laut Forrester ist sie nun im Topmanagement angekommen. Als unerlässlich wertet das Marktforschungs- und Analystenhaus die enge Kooperation von IT und Business.
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Mobilgeräte drängen mit Macht in die Unternehmen. Management-Plattformen helfen IT-Verantwortlichen, die Sicherheit zu garantieren. Die Experton Group gibt Tipps für die Auswahl von Lösung oder Provider.
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Standardisierung, Automatisierung, Zertifizierung – so will TDS die Cloud für den Mittelstand interessant machen. HP setzt zudem auf Partner, welche Lastspitzen on Demand aus der Cloud abpuffern.
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Die größte Herausforderung für CIOs stellt die Transformation des Business Model dar. Cloud-Broker-Geschäftsmodelle können eine Lösung sein.
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Bei Cloud Computing und Mobile Enterprise handelt es sich nicht um kurze
Hypes, sondern um eine Sprunginnovation. Lünendonk Consulting sagt, worauf IT-Manager achten müssen.
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Niedrigere Kosten sowie eine höhere Agilität betrachtet die Experton Group als Hauptvorteile von Cloud Computing. Besonders geeignete Kandidaten sind Web-Anwendungen, Mobile Apps, Storage und Backup.
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Cloud Computing stellt für viele Unternehmen Neuland dar. Cordula Golkowsky von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC erklärt, warum die IT-Abteilung alleine mit der Einführung überfordert ist.
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Die Fachakademie Megalearn steuert ihre Kommunikation mit einem Cloud-basierten Komplettpaket. Der Kundenservice profitiert durch gute Erreichbarkeit, Abstimmungsprozesse wurden einfacher und billiger.
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IP-basierte Telefonie ist als Managed Service flexibler und billiger als der Eigenbetrieb. Wer den Nutzen ausschöpfen will, muss laut Berlecon zunächst seinen Kommunikationsbedarf analysieren.
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Erst durch mobile Endgeräte wird ein Unified-Communications- und Collaboration-Konzept (UCC) rund. Vor dem Einsatz von Smartphone, iPad, Netbook & Co gilt es aber, verschiedene Punkte zu beachten.
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Fünf kleinen Anbietern von Middleware verleiht Gartner das Prädikat „innovativ“. Zur Auswahl gehören Atomikos, Azul Systems, Cloudsoft, NTT Data Intramart und Talend.
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Data Governance steigert nicht nur die Datenqualität, sondern kann Unternehmen auch viel Geld sparen. Eine Studie des Data Governance Institute zeigt sieben Wege auf, wie IT-Entscheider diese Vorteile realisieren.
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Bei Datenqualitätsprojekten haben deutsche Unternehmen Nachholbedarf, wie eine Umfrage von BARC belegt. Geringe Datenqualität erhöht demnach die Kosten und senkt die Mitarbeiterzufriedenheit.
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Durch die Verlagerung von Enterprise-Applikationen auf Plattformen wie Windows, Unix oder Linux können Unternehmen ihre IT-Kosten senken. Micro Focus zeigt, wie man in zehn Schritten auf die neue Plattform wechselt.
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Competence Center für Business Intelligence sollen die Brücke zwischen IT und Business schlagen. Vielerorts kann dieses Rezept seinen Anspruch nicht einlösen. Steria Mummert Consulting nennt Fallstricke und Erfolgsfaktoren.
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Der Internet-Handel verspricht zunehmend mehr Umsatz. Sind Online-Shops aber nicht an das Warenwirtschaftssystem und die Software zur Unternehmenssteuerung angebunden, funktioniert der Kauf- und Lieferprozess nicht optimal.
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Marktforscher blicken in die Zukunft: Auf Basis von Studien und Anwenderprojekten zeichnet die Experton Group Infrastruktur-Trends für IT-Abteilungen. Im Fokus liegt dabei Cloud Computing.
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Architekturprojekte sind laut Gartner-Analyst Philip Allega wieder im Aufwind. Für einen nachhaltigen Erfolg empfehlen die Analysten die enge Ausrichtung der IT an den Zielen der Fachabteilung.
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Hinsichtlich der eingesetzte Software und dem künftigen Bedarf haben IT-Verantwortliche nicht immer den genauen Überblick. Ein teurer Fehler, wie Analysen der Experton Group zeigen.
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Die Business-IT kann sich nicht länger wehren. Anwender, allen voran die mobile Workforce und die viel zitierte Generation Y, bestimmen künftig, mit welchen Geräten und Anwendungen sie arbeiten möchten.
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Um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, müssen SAP-Anwender die Daten ihrer Systeme aktiv pflegen. Dezidierte Qualitätsmanagement-Lösungen nutzen Fachabteilungen und IT am besten gemeinsam.
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Energieversorger müssen große Datenmengen Compliance-konform verarbeiten. Die Stadtwerke Niebüll sind mit dem Analysetool InfoZoom deutlich schneller und flexibler als mit der bisherigen MS-Excel-Lösung.
Mehrfach gespeicherte Kundeninformationen in verschiedener Verantwortung verhindern eine präzise Datenbasis. Das zeigt eine Studie von Omikron Research. Konsolidierung würde das Problem entschärfen.

Mit einer guten Datenqualität lassen sich Geschäftsprozesse verbessern und höhere Umsätze erzielen. Trillium Software hat eine Methode entwickelt, die in sechs Schritten zu einer hochwertigen Datenbasis führen soll.
Für die IT-Abteilungen bringt die Integration von Mobil-Applikationen mit unternehmensweiten IT-Systemen enorme Herausforderungen. Knackpunkte dabei sind die Sicherheit und das Gerätemanagement.
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Die Integration von mobilen Lösungen ist technisch anspruchsvoll und komplex. Durch ihre Realisierung wird die IT aber zum(Mit-)Initiator von Innovationen der Geschäftsprozesse.
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Vertragsrecht, Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance in der Cloud – Leitfaden des IT-Branchenverbandes BITKOM bündelt Expertentipps.
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Information Lifecycle Management (ILM) hilft Unternehmen, bei der Datenverwaltung die Balance zwischen Kosten, Risiken und Aufbewahrungsvorschriften zu finden. SAP hat eine Lösung, die ILM zu einem Großteil automatisiert.
Bequem und flexibel sind Cloud-basierte Applikationen allemal. Sicher werden sie jedoch erst bei einer Kombination mehrerer Schutzmaßnahmen, die den Datenzugriff kontrollieren und Schadcode aussperren.
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Über 30 Prozent aller deutschen Unternehmen beschäftigen sich laut Experton Group mit Cloud Computing. Eine große Hürde stellt bislang das Zusammenspiel der Komponenten verschiedener Hersteller dar.
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Wer IT-Leistungen aus der Cloud nutzt, will meist auch sparen. Da ein neutraler Vergleich schwierig ist, haben Fraunhofer-Forscher die Kosten für verschiedene Betriebsszenarien modellhaft gegenübergestellt.
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Um Abläufe zu beschleunigen führte der Deutsche Taschenbuch Verlag eine IP-basierte Kommunikationslösung ein. Für die Mitarbeiter bringt sie höhere Flexibilität, gleichzeitig sinken die Kosten.
Die Integration der Komponenten verschiedener Hersteller stellt laut der Experton Group eine der größten Herausforderungen bei Unified Communications dar. Standards alleine reichen zur Problemlösung nicht aus.

Für Mitarbeiter bringt Unified Communications Arbeitserleichterungen, wenn unterschiedliche Kanäle nahtlos miteinander verknüpft werden.
Unified Communications integriert Kommunikationskanäle und Anwendungen, um Abläufe zu optimieren. Die Technologie ist laut Berlecon weit verbreitet. Insellösungen verschenken jedoch Potenziale.
Wolfram Jost, Produktvorstand der Software AG, erklärt die Integration der Prozessmanagement-Tools ARIS und Webmethods und die geplante Kollaborations-Plattform für die Ablaufsteuerung.
Mit RFID-Tags auf jedem Kleidungsstück steuert Modehersteller Gerry Weber die Warenlieferungen aus Fernost. In den Filialen erfassen die Funketiketten den Warenbestand und verhindern Diebstähle.
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Radio Frequency Identification (RFID) wird sich solide ausbreiten, prognostiziert AIM-Deutschland-Geschäftsführer Wolf-Rüdiger Hansen. Hürden sind noch die Standardisierung und Harmonisierung der Frequenzen.
Stephan de Haas, Leiter Global Solution Architecture bei T-Systems, erklärt, wie sein Outsourcing-Angebot gleichzeitig die Bereiche Kostensenkung und Modernisierung bedient.

Die Business Process Modeling Notation ermöglicht das Wiederverwerten von Prozessmodellen. Vor jedem Projekt empfiehlt das Fraunhofer IAO Stuttgart einen Test der Modellierungs- und Ausführungstools.
Jim Goodnight, CEO des Business-Analytics-Spezialisten SAS Institute, erklärt, wie er In-Memory-Computing und In-Database-Computing kombinieren will und wie er sich seiner Ansicht nach von SAP, IBM und Oracle absetzt.

In den Kundenbeständen vieler Unternehmen sind Netzwerke vorhanden, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen. Methoden und Werkzeuge helfen, sie zu erkennen, zu analysieren und zu nutzen.
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Bündelangebote aus Hardware und Software sollen ein Data Warehouse vereinfachen und verbilligen. Mangels offizieller Benchmarks empfehlen Analysten die Struktur der zu analysierenden Daten als Auswahlkriterium.

Data-Governance-Programme können sich auf unterschiedliche Ziele fokussieren. DataFlux beschreibt in einem Whitepaper sieben Nutzenversprechen, die das Einsparungspotenzial von Data Governance aufzeigen sollen.
Um die IT-Services stärker an den Unternehmensanforderungen auszurichten sind einige Hindernisse zu überwinden. Eine aktive Annäherung der IT an die Fachabteilungen ist laut einer aktuellen Studie dafür nötig.
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Mit BlackBerry-Geräten und Microsoft Dynamics CRM hat der Elektrotechnik-Dienstleister Hardy Schmitz seine Kundenansprache optimiert. Außendienstmitarbeiter finden nun mehr Zeit für Verkaufsgespräche.
Mit mobilen Minicomputern können Vertriebsmitarbeiter unterwegs arbeiten. Bei den Kunden erhöhen digitale Coupons die Markenbindung. Für die IT-Abteilung ist die Integration der Mobilgeräte jedoch eine Herausforderung.

Ein funktionierendes Lizenzmanagement spart Kosten und schafft Rechtssicherheit. Nur bei einem ganzheitlichen Vorgehen nutzen Unternehmen auch sämtliche Vorteile dieses Ansatzes.
Wolfram Jost, Vorstandsmitglied bei IDS Scheer, erklärt, warum der Bedarf nach Prozessmanagement steigt und warum eine derartige Steuerung bei Cloud-Systemen nur sehr schwer möglich ist.

Frontends für das SAP Business Information Warehouse stellen Unternehmen vor eine schwierige Herausforderung. Das Beratungshaus Mayato gibt Tipps zur Auswahl des richtigen Werkzeugs.
Im Handel müssen die Prozesse schlank und effizient sein. Bei der Umsetzung eines entsprechenden Prozessmanagements zeigen sich jedoch häufig Fehler und Probleme. Es mangelt vor allem an verständlichen Methoden.

Umsatz und Deckungsbeitrag taugen nur wenig zur Steuerung des Vertriebs, argumentiert das Consulting-Haus Horváth & Partners. Besser geeignet seien die Maßzahlen Standardmarge und Weltherstellkosten.
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Der Markt für Geschäftsanwendungen steht vor seiner nächsten Runderneuerung. Experten sagen, worauf IT-Entscheider jetzt achten müssen.

Die Auswahl der IT-Plattform, der Infrastruktur- und der Anwendungssoftware sind kaum voneinander trennbar. Welche Rolle Angebote aus der Cloud dabei spielen, ermittelte die Experton Group in einem aktuellen Vergleich.
Ivo Totev, Vorstandsmitglied der Software AG, erklärt, warum Business Process Management (BPM) für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens eine entscheidende Rolle spielt und wie IDS Scheer sich in die Software AG integriert.
Über Datenhaltung im Hauptspeicher und spaltenorientierte Speicherung sollen sich Geschäftsanwendungen deutlich beschleunigen lassen. SAP nutzt den Ansatz im Business Intelligence und für die SaaS-Lösung Business ByDesign.
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Laut einer aktuellen Studie von Trovarit eignen sich Anwendungsfelder mit formalisierten oder einfachen Abläufen am besten für den Software-as-a-Service(SaaS)-Einsatz – die inner- und überbetriebliche Logistik weniger.
IT- und Software-as-a-Service stößt bei IT-Verantwortlichen oft noch auf Bedenken. Die Vorteile des Betriebsmodells für Anwenderunternehmen ermutigen Hersteller aber, ihr Angebot auszubauen – auch in Deutschland.
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Die Datenintegrationsplattform von Informatica behandelt Datenquellen aller Art und Herkunft gleichrangig. Der Referenzkunde Schäffler zeigt, welche Vorteile das bei der Integration verschiedener SAP-Instanzen bringt.
Wie gut die Qualität ihres Datenbestands ist, können nicht alle IT-Verantwortlichen spontan sagen. Ein Data Quality Assessment hilft bei der Einschätzung.
Die aktuellen Herausforderungen rund um das Datenmanagement sind vielfältig. Die Marktanalyse- und Strategieberatungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants (PAC) sagt, worauf IT-Verantwortliche achten müssen.
Die Schnittstellen zwischen Anwender und Provider bilden einen erfolgskritischen Faktor des Outsourcing. Sind die Prozesse dort nicht kompatibel angelegt, entsteht zwangsläufig ein erheblicher Leistungsverlust.
Rasch aus dem Ruder laufen können Outsourcing-Kosten, wenn die Service Level Agreements (SLAs) nicht präzise formuliert sind. Wer die notwendigen Vorarbeiten unterlässt, spart am falschen Ende.
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Die Einsatzmöglichkeiten der Radiofrequenz-Identifikation(RFID)-Technologie sind vielfältig und bieten sich in fast allen Branchen. Die Funk-Chips sind aber nicht immer und überall die beste Wahl.
Anschaffungspreis und agile Entwicklung versus Skalierbarkeit und Robustheit – diese Unterschiede erkennt das Fraunhofer ISST bei Business Process Management Suites.
Verlässliche Stammdaten bilden die Basis für alle Geschäftsprozesse und sind somit ein kritischer Erfolgsfaktor. Mangelhafte Datenqualität kann schnell wirtschaftlich fatale Folgen nach sich ziehen.
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Fehlende Kommunikation, mangelndes Verständnis und Schatten-IT: Der Graben zwischen IT-Abteilung und Fachbereichen ist noch immer groß. Business-Alignment kann die Kluft verringern.
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Die Kommunikation über viele verschiedene Kanäle führt oft zu Reibungs- und Zeitverlust. Der UC-Experte bei der BT-Germany, Ludwig Zink, erklärt, wie IT-Verantwortliche das verhindern können und worauf sie dabei achten müssen.
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Bei der unternehmensweiten Einführung Service-orientierter Architekturen (SOA) helfen SOA-Suiten oder SOA-Plattformen. Die Unterschiede betreffen den Abstraktionsgrad und die Integrationsmöglichkeiten.
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Zu viele Kommunikationskanäle senken die Produktivität der Mitarbeiter – Unified Communications ordnet das Chaos.
Unified Communications verknüpft verschiedenste Kommunikationskanäle auf einer Informationsplattform. Das entlastet Mitarbeiter und harmonisiert den Wissensstand im Unternehmen.
Während private Endkunden „Soziale Netzwerke" intensiv nutzen, schlummert deren Potenzial für den Geschäftserfolg noch in vielen Unternehmen. Eine aktuelle Studie zeigt die Einsatzmöglichkeiten auf.
Die internationale Spedition Willi Betz profitiert von konsequentem Software- und Lizenzmanagement und kann die Investitionen in Office-Lizenzen um 30 Prozent reduzieren.
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Eine kostengünstige Alternative, IT-Leistungen zu beschaffen und einzusetzen, verspricht Cloud Computing. Angebot und Nachfrage steigen – gerade bei Business Applications für ERP, CRM, Business Intelligence oder Dokumentenmanagement.
In einem Projekt mit zehnjähriger Laufzeit realisiert Volkswagen Financial Services auf Basis einer Service-orientierten Architektur (SOA) ein neues Kernsystem. Der Pilotbetrieb des ersten Release wurde jüngst erfolgreich gestartet.
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Während eine Reihe von Softwaretools für die Geschäftsprozessmodellierung verfügbar ist, werden die anderen Phasen des Prozesslebenszyklus bislang nur von einem Teil der auf dem deutschen Markt verfügbaren Lösungen unterstützt.
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