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Informations- und Datenqualität
- Genaues Briefing des Datenempfängers zu gewünschten einzugrenzenden oder auszugrenzenden Inhalten des Outputs
- Rebriefing, was Datenbereitsteller oder nachgelagerte Einheiten an komplexen Attributeverzweigungen zur möglichen Vorgabe ein- oder ausblenden können – einschließlich des Ausweises von systemimmanenten Datenlücken aufgrund fehlender technischen Möglichkeiten und Beschränkungen seitens branchenüblicher Standardsoftware, entsprechende Geschäftsvorfälle überhaupt automatisch ausgewertet und bereitgestellt zu bekommen
- Vorabvereinbarung mit operativ zuständigen Datenerhebern aller zu konsolidierenden Unternehmenseinheiten über konsistente und inhaltlich umfassende Datenanforderungen oder ein Kennzahlenglossar
- Pilotierung der Datenerhebung in zwei hinsichtlich Datenstrukturiertheit oder Systemkomplexität konträr aufgestellter Organisationseinheiten mit anschließendem Plausibilitätsvergleich der erhobenen Daten
- Klärung und angemessene Kommentierung über zu berücksichtigende operative, prozessuale oder bilanzielle Effekte, die sich beispielsweise aus dem Prozess der Abschlusserstellung oder systembedingt ergeben
- Permanentes – organisatorisch institutionalisiertes – Umsetzungscontrolling von Datengenerierungs-, Datenbereitstellungs- und Berichtsumsetzungsprozessen