Sie sind hier:
Startseite
Heftarchiv
Archiv Fachbeiträge ab 2009
Ausgabe 1+2/10
Die SAP führt ein optionales Wartungsmodell ein. Anwender können künftig wählen, ob sie SAP Enterprise Support oder SAP Standard Support beziehen wollen.
Lange Zeit war Business Intelligence fast ausschließlich eine Domäne der Großunternehmen. Inzwischen steuern auch Mittelständler ihre Geschäftsprozesse erfolgreich mit den einfacher gewordenen Werkzeugen dieser Technologie.
Ein Architekturkonzept bildet die Basis für Business-Intelligence(BI)-Projekte, erklärt BARC-Geschäftsführer Carsten Bange. Über die Hälfte aller Mittelständler hat derartige Tools bereits im Einsatz.
Beitrag lesen (Login erforderlich)
Bei kleinen und mittleren Unternehmen dominiert noch MS Excel die Unternehmenssteuerung. IT-Manager erkennen aber auch dort das Potenzial von Business-Intelligence-Lösungen.
Unstrukturierte Daten sollten Unternehmen genauso stringent verwalten wie strukturierte. Werkzeuge für das Enterprise Content Management beseitigen Redundanzen und senken die Speicherkosten.
Enterprise-Content-Management (ECM) unterstützt organisatorische Prozesse im Unternehmen. Praxisbeispiele zeigen, wie Unternehmen davon profitieren.
RAAD Research hat in einer Studie den Einsatz von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) in Deutschland analysiert. Das Zusammenspiel mit ERP-Systemen spielt eine wichtige Rolle – Eigenentwicklungen nicht.
IT-Applikationen müssen auf die sich schnell ändernden Prozesse reagieren können und die Verfügbarkeit aktueller Geschäftsdaten gewährleisten. Die GISA GmbH zeigt, wie sich das mit Composite Applications realisieren lässt.
IT- und Software-as-a-Service stößt bei IT-Verantwortlichen oft noch auf Bedenken. Die Vorteile des Betriebsmodells für Anwenderunternehmen ermutigen Hersteller aber, ihr Angebot auszubauen – auch in Deutschland.
Beitrag lesen (Login erforderlich)
Laut einer aktuellen Studie von Trovarit eignen sich Anwendungsfelder mit formalisierten oder einfachen Abläufen am besten für den Software-as-a-Service(SaaS)-Einsatz – die inner- und überbetriebliche Logistik weniger.