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Fachbeiträge nach Themen

In Memory, On Demand und mobiler Zugriff – das sind die Eckpfeiler von SAPs Produktstrategie. Mit allen drei Technologien sollen Kunden ihre IT-Sys-teme unterbrechungsfrei erweitern können.
Jim Hagemann Snabe, Co-Vorstandsvorsitzender der SAP, nimmt im Interview mit dem is report Stellung zum Produktportfolio des Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Herstellers und zeigt Trends im Business Intelligence auf.
Michael Kleinemeier, SAP-Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz, erklärt, wie die Walldorfer künftig Inhouse-Angebote und On-Demand-Module miteinander verknüpfen.
Der Solution Manager soll Management und Wartung von SAP-Systemen erleichtern. Unternehmen kämpfen aber oft noch mit komplexen Vorarbeiten.
Übersicht Fachartikel: Betriebswirtschaft
In Sachen Planung schnüren Microsoft-Partner eine Vielzahl von Angeboten. Bei der Auswahl sollten sich Unternehmen am individuellen Bedarf orientieren. BARC nennt Kriterien für den Produktvergleich.
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Mathematische Algorithmen erweitern die Analyse in Richtung Zukunftsprognosen. Die dazugehörigen Werkzeuge sind noch sehr jung. Sie bieten hohe Freiheitsgrade, sind andererseits aber sehr komplex.
Über linguistische Analysen wertet Software Texte inhaltlich aus. Verlage, Konsumgüterhersteller und Fertigungsunternehmen profitieren davon.

Wer Kundenbeziehungen pflegen will, muss wissen, wie die eigenen Produkte beim Verbraucher ankommen. Spezialisierte Analyse-Tools durchforsten für Unternehmen soziale Netze und Webblogs.

Systeme für das Enterprise Content Management (ECM) reichern die Transaktionsdaten der unternehmensweiten Standardsoftware an. Der Branchenverband AIIM hat 480 europäische Unternehmen nach ihrer Strategie befragt.
Bis zu 70 Euro kann laut Expertenschätzung das manuelle Bearbeiten einer eingehenden Papierrechnung kosten. Dokumentenmanagement-Systeme reduzieren den Aufwand und beschleunigen Geschäftsprozesse.

Mit der Prozesskartographie stellt das Center for Enterprise Research der Universität Potsdam eine neue Modellierungsmethode vor. Sie ist besonders auf Enterprise Content Management ausgerichtet.
Peter Fischer, Produktmanager SharePoint bei Microsoft Deutschland, erklärt, wie der MS SharePoint Server 2010 das Enterprise Content Management mit Business Intelligence und Collaboration verknüpft.

Der Termin- und Kostendruck für Fertigungsunternehmen ist hoch. ERP-Software hilft, ihn zu bewältigen. Erfolgreiche Projekte zeigen, wie.
Moderne Enterprise-Resource-Planning-Software und Produktionsplanungssysteme liefern Informationen in Echtzeit. Die unterschiedlichen Fertigungstypen determinieren aber die Software-Auswahl.
Die Warenwirtschaftssoftware bildet das zentrale Anwendungssystem in der häufig komplexen IT-Landschaft von Handelsunternehmen. Spezialisten zeigen auf, worauf IT-Entscheider bei der Auswahl achten müssen.

Der Wettbewerbsdruck im Handel und bei Dienstleistern ist groß, die Margen häufig nicht. Wer bestehen will, braucht integrierte und flexible Software-Unterstützung. Erfolgreiche Projekte zeigen, was geht.

Data-Governance-Programme können sich auf unterschiedliche Ziele fokussieren. DataFlux beschreibt in einem Whitepaper sieben Nutzenversprechen, die das Einsparungspotenzial von Data Governance aufzeigen sollen.
Um die IT-Services stärker an den Unternehmensanforderungen auszurichten sind einige Hindernisse zu überwinden. Eine aktive Annäherung der IT an die Fachabteilungen ist laut einer aktuellen Studie dafür nötig.
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Mit BlackBerry-Geräten und Microsoft Dynamics CRM hat der Elektrotechnik-Dienstleister Hardy Schmitz seine Kundenansprache optimiert. Außendienstmitarbeiter finden nun mehr Zeit für Verkaufsgespräche.
Mit mobilen Minicomputern können Vertriebsmitarbeiter unterwegs arbeiten. Bei den Kunden erhöhen digitale Coupons die Markenbindung. Für die IT-Abteilung ist die Integration der Mobilgeräte jedoch eine Herausforderung.
Aus dem Wissen über ihre Kunden können Unternehmen eine Menge lernen. Analytisches CRM zeigt Hintergründe über das Kaufverhalten und die Motive der Interessenten auf.

Kundenbeziehungen sind nicht immer einfach - CRM hilft bei der Pflege
Die Pflege von Kundenbeziehungen bewährt sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Spezialsoftware ist dafür unverzichtbar. Bei On-Demand-Lösungen zeigen sich deutsche Anwender jedoch skeptisch.
Der Umgang mit Kennzahlen stellt beim analytischen CRM das Hauptproblem dar. Mit der Software kommen die Unternehmen vergleichsweise gut zurecht.
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Die Integration sowie die Anpassung der Software stellen bei Kundenmanagement-Projekten (CRM) große Kostenblöcke dar. Sparen können Unternehmen mit vorkonfigurierten Branchenlösungen.
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Die gegenwärtige Finanzkrise entstand auch deswegen, weil die Informationsqualität von Ratings nicht hinterfragt wurde. Ein aktives, vorausschauendes Vorgehen im Informationsmanagement hilft, die Qualität eines Ratings zu verbessern.
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Ein integriertes Informations- und Datenqualitätsmanagement auf der Basis des St. Galler Management Modells verbessert den methodischen Durchblick und unterstützt Unternehmen bei einem zielorientierten Vorgehen.
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Die Stadtwerke München nutzen die Vorteile einer Integrationsplattform für ihre IT-Systeme auch zur Sicherstellung der Datenqualität.
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