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Rasante Abfragegeschwindigkeit verspricht SAP HANA. Um alle Vorteile zu nutzen, brauchen Unternehmen gute Systemkenntnisse und müssen darüber hinaus ihre Business-Intelligence-Strategie überarbeiten.
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Der Funktionsausbau der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware aus Walldorf stellt ein Arbeitsfeld für SAP-Partner dar. Sie erweitern generische Systeme nach den individuellen Anforderungen von Unternehmen.
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Die Spezifika für Konzernfilialen und Dienstleister hat SAP in Business ByDesign ausgebaut. Die Branchenfunktionen für Fertigungsbetriebe bewertet ein Analyst von I2s dagegen bislang als vergleichsweise schwach.
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Die Abfragegeschwindigkeit gehört bei Business-Intelligence(BI)-Lösungen zu den Hauptschwierigkeiten. Das Ausnutzen der Rechenleistung von Grafikkarten liefert dabei besonders hohe Temposteigerungen.
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Dank der Zukäufe von Sybase und BusinessObjects sowie der Eigenentwicklung High-Performance Analytical Appliance (HANA) werden die Optionen für Data Warehousing und Business Intelligence mit SAP-Lösungen immer vielfältiger.
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Reporting stellt eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence(BI)-Software dar. Was darauf spezialisierte Werkzeuge können, zeigen acht Lösungsbeispiele. Die Integration bildet dabei ein zentrales Thema aller Anbieter.
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Systeme zur automatisierten Archivierung sparen Geld und beschleunigen Abläufe. Zudem decken Unternehmen damit Compliance-Anforderungen ab.
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Aufgrund der steigenden Informationsmenge gewinnt ein effizienter Zugriff auf aktuelle Daten an Bedeutung. Unternehmen müssen darauf achten, ihre elektronischen Ablagen revisionssicher zu führen.
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Das manuelle Verteilen geschäftlicher Korrespondenz läuft mühsam, langsam und intransparent. Lösungen für Input Management steigern die Prozesseffizienz, berichtet BARC-Analyst Michael Schiklang.
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Monolithische IT-Systeme verursachen hohe Kosten für die Anpassung. Best-of-Breed-Anwendungen lassen oft Integrationstools vermissen. Innovative Architekturen erleichtern Anpassung und Verknüpfung.
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Das Vereinheitlichen von Geschäftsprozessen und IT macht ein Unternehmen flexibler und effizienter. Ein dreistufiges Domänenmodell bildet die Vorlage für die Systemarchitektur.
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Eine aktuelle Studie analysiert den Einsatz von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software bei Dienstleistern mit großem Beratungsanteil. Relevante Teile der Auftragsabwicklung werden bei längst noch nicht allen Befragten unterstützt.
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Durch die Verlagerung von Enterprise-Applikationen auf Plattformen wie Windows, Unix oder Linux können Unternehmen ihre IT-Kosten senken. Micro Focus zeigt, wie man in zehn Schritten auf die neue Plattform wechselt.
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Competence Center für Business Intelligence sollen die Brücke zwischen IT und Business schlagen. Vielerorts kann dieses Rezept seinen Anspruch nicht einlösen. Steria Mummert Consulting nennt Fallstricke und Erfolgsfaktoren.
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Marktforscher blicken in die Zukunft: Auf Basis von Studien und Anwenderprojekten zeichnet die Experton Group Infrastruktur-Trends für IT-Abteilungen. Im Fokus liegt dabei Cloud Computing.
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Ein unvollständig oder falsch implementiertes Kundenbeziehungsmanagement bringt den Unternehmen wenig. Beschwerdemanagement ist jedoch ein idealer Startpunkt, bei dem sich schon Teilprojekte lohnen.
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Twitter & Co entwickeln sich gerade zu Hype-Themen. Eine Präsenz dort ist für Unternehmen schnell erstellt. Die Erfolgsausmessung steckt allerdings bislang noch in den Kinderschuhen.
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Alle Cloud-Anbieter für Kundenmanagement-Lösungen (CRM) werben mit Einsparungen bei Lizenzkosten und Personal. Unterschiede gibt es bei der Möglichkeit, die Systeme aus dem Internet ins eigene Haus zurückzuholen.
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Die gegenwärtige Finanzkrise entstand auch deswegen, weil die Informationsqualität von Ratings nicht hinterfragt wurde. Ein aktives, vorausschauendes Vorgehen im Informationsmanagement hilft, die Qualität eines Ratings zu verbessern.
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Ein integriertes Informations- und Datenqualitätsmanagement auf der Basis des St. Galler Management Modells verbessert den methodischen Durchblick und unterstützt Unternehmen bei einem zielorientierten Vorgehen.
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Die Stadtwerke München nutzen die Vorteile einer Integrationsplattform für ihre IT-Systeme auch zur Sicherstellung der Datenqualität.
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