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Enterprise Resource Planning (ERP)
Das Softwarehaus United Planet hat mit Intrexx Share eine Lösung auf den Markt gebracht, die jegliche Daten und Informationen von Mitarbeitern, Partnern und Kunden aus den verschiedenen im Unternehmen eingesetzten...

Mehrsprachige Rechnungen sind bei internationalen Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Projekten nur der Anfang. Unternehmen brauchen darüber hinaus ein klares Architekturkonzept und den richtigen Partner.
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Der Stahlhersteller Ruukki Deutschland passt seine Organisationsform ständig dem Markt an. Die betriebswirtschaftliche Lösung Abas ERP bildet alle Änderungen ab. Sie läuft inzwischen an drei Standorten.
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Lange Zeit waren Business-Intelligence-Systeme eine Domäne von Großunternehmen. Inzwischen nutzen auch mittelständische Betriebe diese Technologie, um ihre Prozesse zu verschlanken und zu verbessern.
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Weniger Aufwand für Integration, Betrieb und Schulung lautet das Argument für die Business-Intelligence-Module der Standardsoftwerker. Spezialhersteller empfehlen sich hingegen über den funktionalen Vorsprung.
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Die Studie „ERP in der Praxis“ von Analysten der Trovarit und Wissenschaftlern des FIR bewertet 50 Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Lösungen. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich die Anwenderzufriedenheit leicht.
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Viele ERP-Hersteller offerieren Mittelständlern vorkonfigurierte Lösungen. Im Fokus der Messe IT & Business liegen unter anderem Anwendungen zur Fertigungssteuerung in der metallverarbeitenden Industrie.
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Die unternehmensweite Standardsoftware (ERP) ist vielerorts in die Jahre gekommen. Eine Studie von Trovarit zeichnet die Motive der Unternehmen für oder gegen eine Modernisierung nach.
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Einführungsprojekte für Warenwirtschaftslösungen sind ebenso vielfältig wie das Lösungsangebot. Der ERP-Dienstleister Trovarit zeigt typische Anforderungen der Anwender bei der Software-Auswahl auf.
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Ohne integrierte IT-Systeme können Händler ihre Geschäftsprozesse kaum mehr effizient steuern. Trotz vieler Speziallösungen läuft der generelle Trend in Richtung individuell angepasster Branchenlösungen.
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Unternehmen der Fertigungsbranche stehen in einem starken Konkurrenzverhältnis. ERP-Lösungen bringen Wettbewerbsvorteile, indem sie
Geschäftsprozesse verschlanken.
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Branchenpartner satteln ihre Speziallösungen auf die flexiblen Basisplattformen der ERP-Hersteller auf. Hochindividuelle Abläufe in der Fertigung setzen der Standardisierung allerdings Grenzen.
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Der E-Commerce-Boom erfordert ausgereifte IT-Systeme. Während Webshops die Bestellungen bringen, erledigt betriebswirtschaftliche Standardsoftware die Lieferung und das Abwickeln des Bezahlvorgangs.
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ERP-Hersteller zeigen auf der CeBIT ihre Innovationen für mittelständische Unternehmen. Die vielfach angepriesenen Cloud-Angebote kommen bisher haupsächlich für Zusatzmodule wie die Reiseabrechnung zum Zug.
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Betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP) als Software as a Service (SaaS) verheißt einige Vorteile. Experten von Analysten- und Beratungshäusern beschreiben, was Lösungen derzeit können und was nicht.
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Die Implementierung eines Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Systems auf internationaler Ebene ist keine triviale Angelegenheit. Sieben Stolpersteine zeigen, worauf IT-Manager achten müssen.
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Mittelständische und große Unternehmen agieren fast ausnahmslos europaweit oder global. Das Berichts- und Rechnungswesen muss die daraus resultierenden Anforderungen prozess- und IT-seitig abdecken – so zentral wie möglich, so lokal wie nötig.
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Große Anbieter und mittelständische Systemhäuser konkurrieren bei unternehmensweiter Standardsoftware. Für den internationalen Einsatz reicht Mehrsprachigkeit alleine nicht aus.
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Um Geschäftsmodelle und -prozesse eines Unternehmens optimal unterstützen zu können, sollte die globale ERP-Strategie regelmäßig überprüft werden – das kann auch Kosten senken.
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Weniger Integrationsaufwand, so lautet das Hauptargument für die integrierten Business-Intelligence-Module der Standardsoftwerker. Spezialisierte
Lösungen haben hingegen einen funktionalen Vorsprung.
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Monolithische IT-Systeme verursachen hohe Kosten für die Anpassung. Best-of-Breed-Anwendungen lassen oft Integrationstools vermissen. Innovative Architekturen erleichtern Anpassung und Verknüpfung.
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Das Vereinheitlichen von Geschäftsprozessen und IT macht ein Unternehmen flexibler und effizienter. Ein dreistufiges Domänenmodell bildet die Vorlage für die Systemarchitektur.
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Eine aktuelle Studie analysiert den Einsatz von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software bei Dienstleistern mit großem Beratungsanteil. Relevante Teile der Auftragsabwicklung werden bei längst noch nicht allen Befragten unterstützt.
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Viele ältere Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Systeme erfreuen sich zufriedener Kunden – wenn der Release-Stand aktuell ist. So lautet ein erstes Fazit aus der ERP-Zufriedenheitsumfrage, die im September erscheint.
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Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP) bilden das zentrale Softwaresystem, um Wettbewerbsvorteile zu erschließen. Ein ERP-Fitting-Check hilft, die Software-Auswahl abzusichern.
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Unternehmensweite Standardsoftware (ERP) steuert Abläufe in der Industrie. Sie unterstützt Fertiger bei der Positionierung im Spannungsfeld zwischen Kosten, Produktqualität und Durchlaufzeiten.
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Das Angebot an ERP-Systemen für Fertigungsunternehmen, beispielsweise Produktionsplanungssysteme (PPS) lässt sich für IT-Entscheider in Fertigungsunternehmen nur schwer überschauen. Einen Überblick über den Softwaremarkt bringt die aktuelle Lösungsübersicht der Trovarit AG mit Angaben zu Anbieter, Lösung und dem jeweiligen Branchenschwerpunkt sowie der Unternehmensgröße, für die sich die Software eignet. Direktaufruf der Tabelle unter diesem Link.
Unternehmen der Fertigungsbranche stehen in einem starken Konkurrenzverhältnis. ERP-Lösungen bringen Wettbewerbsvorteile, wie IT-Entscheider berichten.
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Optimale Verknüpfung von Online-Shops, Filialen und Sozialen Netzwerken ist Pflicht. Insellösungen haben ausgedient. Avanade gibt Tipps für die Implementierung von ERP-Systemen für den Einzelhandel.
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Der scharfe Wettbewerb und das Geschäftsmodell setzt IT-Verantwortliche in Handelsunternehmen unter Druck. Mit Technologien wie elektronische Regalbeschriftung oder RFID sind sie einen Schritt voraus.
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Ohne integrierte IT-Systeme können Handelsunternehmen ihre komplexen Geschäftsabläufe nicht effizient genug modellieren und ausführen. IT-Verantwortliche entscheiden sich deshalb auch für Branchenlösungen.
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Auswahl und Einführungsprojekte für Warenwirtschaftslösungen sind ebenso vielfältig wie das Software-Angebot. Eine Trovarit-Studie zeigt die typischen Anforderungen und Probleme der Anwender auf.
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Das Angebot an Warenwirtschaftssystemen (WWS) für den Groß- und Einzelhandel lässt sich für IT-Entscheider in Handelsunternehmen nur schwer überschauen. Einen Überblick über den Softwaremarkt bringt die aktuelle Lösungsübersicht der Trovarit AG mit Angaben zu Anbieter, Lösung, Handelstyp, WWS-Modulen, Unternehmensgröße und Server-Betriebssystem. Direktaufruf der Tabelle unter diesem Link.
In Sachen Produktauswahl und Anbindung an Suchmaschinen werden viele Webshops ständig verbessert. Bei den Bezahlverfahren schlummert allerdings noch ein erhebliches Optimierungspotenzial.
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Forscher am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik in Freiburg entwickeln Systeme, die Transportketten lückenlos überwachen. Sie kombinieren Funkchips mit einer Vielzahl von Sensoren.
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Viele mittelständische Unternehmen planen den Ausbau ihrer unternehmensweiten Standardsoftware, prognostiziert das Analystenhaus Gartner. Der neue Magic Quadrant zeigt, worauf IT-Entscheider achten sollten.
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Viele Hersteller von Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Systemen bieten ihre Lösungen an. IT-Entscheider berichten, warum sie sich auf Grund veränderter Geschäftsanforderungen für ein neues ERP-System entschieden haben.
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On Demand, Software-as-a-Service oder Cloud Computing: Marketingbegriffe für Cloud-Systeme gibt es jede Menge. IT-Entscheider berichten, warum sie sich wirklich für Software zur Miete aus dem Internet entschieden haben.
Webshops arbeiten eng mit betriebswirtschaftlicher Software (ERP) zusammen. E-Commerce-Consulter Volker Hielscher erklärt, wo dabei welche Realtime- und Batch-Schnittstellen zum Einsatz kommen.
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Mehrsprachige Rechnungen und Hilfstexte sind nur ein Anfang. Christian Hestermann, Research Director ERP bei Gartner, beleuchtet die technischen Grundlagen für international agierende Unternerhmen.

International aktive Unternehmen brauchen besondere ERP-Systeme. Die Auswahl der passenden Applikationen hängt vom IT-Architekturkonzept des Unternehmens ab.
Ergebnisse der ERP-Zufriedenheitsstudie von Trovarit AG und FIR e.V. an der RWTH Aachen
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Weniger Integrationsaufwand, so lautet das Hauptargument für die integrierten Business-Intelligence(BI)-Module der Standardsoftwerker. Spezialhersteller haben hingegen oft einen funktionalen Vorsprung.
Standardsoftwerker und Spezialhersteller konkurrieren bei Business-Intelligence-Lösungen. Welcher Ansatz besser passt, hängt vom Informationsbedarf und der Systemlandschaft des Unternehmens ab.
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Der Termin- und Kostendruck für Fertigungsunternehmen ist hoch. ERP-Software hilft, ihn zu bewältigen. Erfolgreiche Projekte zeigen, wie.
Moderne Enterprise-Resource-Planning-Software und Produktionsplanungssysteme liefern Informationen in Echtzeit. Die unterschiedlichen Fertigungstypen determinieren aber die Software-Auswahl.
Die Warenwirtschaftssoftware bildet das zentrale Anwendungssystem in der häufig komplexen IT-Landschaft von Handelsunternehmen. Spezialisten zeigen auf, worauf IT-Entscheider bei der Auswahl achten müssen.

Der Wettbewerbsdruck im Handel und bei Dienstleistern ist groß, die Margen häufig nicht. Wer bestehen will, braucht integrierte und flexible Software-Unterstützung. Erfolgreiche Projekte zeigen, was geht.
IT-Entscheider können unter vielen Angeboten für das Enterprise Resource Plannig (ERP) wählen. Projektverantwortliche und IT-Analysten sagen, worauf sie dabei achten müssen, und welche Best Practices zum Erfolg führen.
Die SAP führt ein optionales Wartungsmodell ein. Anwender können künftig wählen, ob sie SAP Enterprise Support oder SAP Standard Support beziehen wollen.
Drei Konzepte konkurrieren in der ERP-Welt: die Suite aus einer Hand, Best-of-Breed und der sogenannte OEM-Ansatz. Beim Rechnungswesen profitieren Anwender meist von der letztgenannten Variante.
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Der Sensorenspezialist FRABA bildet seine Prozesssteuerung hauptsächlich mit eigenentwickelter Software ab. Einzige Ausnahme ist das Rechnungswesen.
Deutschland ist Exportweltmeister. Zum globalen Erfolg tragen international einsatzfähige IT-Systeme maßgeblich bei. Erfolgreiche Projekte zeigen, wie.
Migrationen von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Systemen sind bei IT-Verantwortlichen gefürchtet. Software-as-a-Service(SaaS)-Anbieter setzen schnell einsatzbereite und leicht zu konfigurierende Anwendungen dagegen.
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SAP kämpft noch immer mit der Performance und den hohen eigenen Betriebskosten von Business ByDesign. IT-Analysten sagen, wie die ERP-Software zur Miete über das Internet doch noch für Mittelstandskunden attraktiv werden könnte.
Langfristig orientierte Industrieunternehmen nutzen die aktuelle Krise, um eine branchenorientierte ERP-Lösung einzuführen.
Mit Übersicht zu 140 wichtigen Anbietern und ihren ERP/PPS-Produkten als PDF zum Download.

Unter der Fertigungshaube beschleunigen ERP-Systeme die Geschäftsprozesse. (Foto: BMW)
Unternehmen der Fertigungsbranche stehen in einem starken Konkurrenzverhältnis. ERP-Lösungen bringen Wettbewerbsvorteile, wie IT-Entscheider berichten.
Das sogenannte 3PhasenKonzept hilft IT-Entscheidern bei der Software-Auswahl, sich im wenig transparenten Markt für ERP-Systeme zurechtzufinden.
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Wer die Wahl hat, hat die Qual – das beschreibt die Situation, vor der mittelständische Handelsunternehmen bei der Auswahl eines Warenwirtschaftssystems (WWS) stehen. Experten geben Tipps, worauf besonders zu achten ist.
Mit Übersicht zu über 150 marktführenden Warenwirtschftssystemen für den Groß und Einzelhandel als PDF zum Download.
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Unternehmen der Handelsbranche stehen untereinander in einem enormen Konkurrenzverhältnis. Der Einsatz von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Lösungen bringt Wettbewerbsvorteile, wie IT-Entscheider berichten.
Anwender nutzten gemäß ihrer Rolle im Unternehmen oft sowohl Geschäftsanwendungen als auch Bürosoftware. Integriert steigern sie die Produktivität.
Viele ERP-Systeme schöpfen ihre Variabilität und damit ihre Fokussierung auf Branchen oder Einsatzbereiche über ihr Customizing. Oft ist es aber auch nur die Begrenzung von Funktionalität.
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IT-Entscheider haben die Qual der Wahl: J2EE-Architektur oder Microsoft .NET?
IT-Entscheider haben meist die Wahl zwischen ERP-Systemen, die auf einer J2EE-Architektur basieren oder auf dem Microsoft Framework .NET aufsetzen. Beide Möglichkeiten haben nicht nur Vorteile.
Der ERP-Trend Report 2009 untersuchte, warum IT-Entscheider ihre Software für Enterprise Resource Planning (ERP) wechseln und welche Ziele und Erweiterungen bei ihnen Vorrang haben – Prozesseffizienz steht im Fokus.

Wer als ERP-Anbieter beim Mittelstand die Nase vorne haben will, muss Höchstleistungen vollbringen könnnen.
Weltweit aufgestellte Softwarekonzerne und kleinere Softwarehäuser kämpfen um das IT-Budget von mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Fünf ERP-Experten sagen, wer bei wem investieren sollte und warum.
Immer mehr Kunden kaufen Produkte und Dienstleistungen im Webshop ein. Angebunden an das ERP-System entfaltet dieser sein ganzes Potenzial für mehr Effizienz in der Auftragsabwicklung.