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DMS und ECM (Dokumenten- & Enterprise Content Management)
Die Anforderungen an die Bereitstellung von Dokumenten und Inhalten haben sich nachhaltig geändert. Damit haben sich auch die Anforderungen an Unternehmen und deren IT gewandelt.
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Systeme zur automatisierten Archivierung sparen Geld und beschleunigen Abläufe. Zudem decken Unternehmen damit Compliance-Anforderungen ab.
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Aufgrund der steigenden Informationsmenge gewinnt ein effizienter Zugriff auf aktuelle Daten an Bedeutung. Unternehmen müssen darauf achten, ihre elektronischen Ablagen revisionssicher zu führen.
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Das manuelle Verteilen geschäftlicher Korrespondenz läuft mühsam, langsam und intransparent. Lösungen für Input Management steigern die Prozesseffizienz, berichtet BARC-Analyst Michael Schiklang.
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Der elektronische Versand von Rechnungen spart viel Geld. Provider überwinden für Mittelstandskunden Hindernisse wie Datenaustauschformate oder elektronische Signaturen und führen digitale Archive.
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Systeme zur automatisierten Postverarbeitung sparen Geld und beschleunigen Abläufe. Inzwischen finden auch mittelständische Unternehmen den Zugang zu dieser Technologie.
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Die Zahl der täglichen Mails schwillt derart an, dass Mitarbeiter kaum noch mit der Bearbeitung nachkommen. E-Mail-Management beschleunigt Abläufe und erzeugt zudem revisionssichere Archive.
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Die Plattform für Dokumentenmanagement und Zusammenarbeit Microsoft SharePoint kommt in Unternehmen unterschiedlichster Größe zum Einsatz. Nicht überall reichen die SharePoint-eigenen Administrationstools für eine effiziente Verwaltung.
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Systeme zur automatisierten Postverarbeitung sparen Geld und beschleunigen betriebsinterne Abläufe. Enterprise-Content-Management-Systeme werden daher in vielen Unternehmen Teil der Infrastrukturlandschaft.
IT-Systeme, die Schriftstücke automatisch erfassen, versprechen hohe Einsparungen. Technisch konkurrieren dabei Optical Character Recognition (OCR) und Freiformerkennung, berichtet der Consulter Thorsten Brand.

E-Billing-Applikationen zur automatisierten Rechnungsverarbeitung versprechen sinkende Kosten und eine höhere Effizienz. Die Implementierung solcher Lösungen ist allerdings nicht immer ganz einfach.
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Eine elektronische Rechnung kann Zeit und Geld sparen. Doch Unternehmen müssen sich auf Datenaustauschformate einigen, die Signaturen in den Griff bekommen und ein digitales Archiv einrichten.

Wissensverwaltung zählen Unternehmen zu einem ihrer wichtigsten IT-Themen. Enterprise Content-Management-Systeme kanalisieren die Informationsflut, senken Bearbeitungskosten und steuern Betriebsabläufe.
Systeme für das Enterprise Content Management (ECM) reichern die Transaktionsdaten der unternehmensweiten Standardsoftware an. Der Branchenverband AIIM hat 480 europäische Unternehmen nach ihrer Strategie befragt.
Bis zu 70 Euro kann laut Expertenschätzung das manuelle Bearbeiten einer eingehenden Papierrechnung kosten. Dokumentenmanagement-Systeme reduzieren den Aufwand und beschleunigen Geschäftsprozesse.

Mit der Prozesskartographie stellt das Center for Enterprise Research der Universität Potsdam eine neue Modellierungsmethode vor. Sie ist besonders auf Enterprise Content Management ausgerichtet.
Peter Fischer, Produktmanager SharePoint bei Microsoft Deutschland, erklärt, wie der MS SharePoint Server 2010 das Enterprise Content Management mit Business Intelligence und Collaboration verknüpft.
Lediglich 35 Prozent aller Unternehmen arbeiten bislang mit E-Mail-Management. Haupteinsatzzweck ist die Archivierung. Damit verschenken sie Potenziale in Sachen Wissensmanagement.
Bislang regeln nur wenige Unternehmen den Umgang mit E-Mails systematisch. Dabei steigern die Archivierung der Mails sowie deren Einbettung in ein Dokumentenmanagement die Produktivität deutlich.
RAAD Research hat in einer Studie den Einsatz von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) in Deutschland analysiert. Das Zusammenspiel mit ERP-Systemen spielt eine wichtige Rolle – Eigenentwicklungen nicht.
Enterprise-Content-Management (ECM) unterstützt organisatorische Prozesse im Unternehmen. Praxisbeispiele zeigen, wie Unternehmen davon profitieren.
Unstrukturierte Daten sollten Unternehmen genauso stringent verwalten wie strukturierte. Werkzeuge für das Enterprise Content Management beseitigen Redundanzen und senken die Speicherkosten.
IT-Systeme, die Rechnungen automatisch erfassen und bearbeiten, versprechen hohe Einsparpotenziale. Um sie zu realisieren, ist eine detaillierte Anforderungsanalyse im Unternehmen unumgänglich.
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Zunehmend mehr Unternehmen bewerten das Thema Enterprise Content Management als strategisches Ziel. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der IT-Verantwortlichen an die Softwarelösungen.
140 Sparkassen-Filialen haben ihre Postbearbeitung an den IT-Dienstleister DSGF ausgelagert. So beschleunigen sie Prozesse und sparen den Kauf eigener IT-Systeme.
Bei der Kombination von Content Management (ECM) und Geschäftsprozesssteuerung kommt es auf eine enge Integration an. ECM-Systeme verknüpfen als Middleware beide Software-Welten.
Daten und Dokumente müssen zeitnah dort verfügbar sein, wo sie benötigt werden. Information Lifecycle Management (ILM) ermöglicht das – zu geringst möglichen Kosten.
Der Zweiradspezialist Prophete erweitert das unternehmensinterne EDV-Zentrum um einen zentralen Dokumenten-Pool. Geschäftsprozesse bei dem Fertigungsunternehmen werden jetzt kontinuierlich verbessert.
Software für das Dokumentenmanagement verbindet – im Gegensatz zu Papier – Geschäftsprozesse. Aber noch immer stehen viele Unternehmen dem Thema kritisch gegenüber. Das kostet Arbeitszeit und Mitarbeitermotivation.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Neben klaren Kommunikationsregeln helfen Unternehmen Risikoszenarien und die Dokumentation von Präventivmaßnahmen bei der Einhaltung von Vorschriften und Gesetzen.
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Der Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) führt Anwendungen und Daten aus nahezu beliebigen Quellen in einer Web-Anwendung zusammen. Anwender profitieren von den individualisierten Informationen – aber es gibt auch Alternativen.
Werkzeuge für Input Management digitalisieren die Poststellen in Unternehmen und sorgen für effiziente Geschäftsprozesse. Die am Markt verfügbaren Lösungen senken die Einstiegshürden für eine rentable Implementierung.
Damit ein Unternehmen am Markt besteht, muss es Kunden für sich gewinnen und gleichzeitig seine Kosten im Griff behalten. Output-Management-Systeme helfen, diese beiden Ziele zu verwirklichen.
Die deutsche PricewaterhouseCoopers AG stellt ihren internen Workflow auf elektronische Mandantenakten um – mit großen Vorteilen für die Prozesseffizienz und die Einhaltung von Compliance.
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