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Business Intelligence (BI)
Das Business Application Research Center (BARC) untersucht für den jährlich erscheinenden BARC-Guide Business Intelligence und die laufend aktualisierte und ergänzte BARC Software-Evaluation „Business Intelligence" regelmäßig Business-Intelligence-Software im eigenen BARC-Testlabor. Zur Bewertung ziehen die BARC-Analysten einen Katalog mit etwa 230 Kriterien heran. Nach Aussage von Barney Finucane bewertet der Katalog neben Reporting-Funktionalitäten auch andere Anwendungsbereiche von Business Intelligence wie etwa Analyse, Planung, Data Mining und Applikationsentwicklung.
Alleine zur Bewertung der Funktionen für das Ad-hoc-Berichtswesen gibt es elf Kriterien, für Query-Funktionen drei und für Interaktivitäten mit dem Endanwender nochmals elf Kriterien. Für das Standardberichtswesen im Frontend einer Business-Intelligence-Software, das übergreifend für alle Anwendungsbereiche genutzt werden kann, gibt es etwa 20 Bewertungskriterien. Beurteilt werden beispielsweise die „grafische Benutzeroberfläche für die Berichtserstellung", die „Entwurfsansicht, Schnellansicht und der WYSIWYG-Editor", die „pixelgenaue Positionierung von Berichtsobjekten", die Möglichkeiten zur „Verschachtelung von Dimensionen" oder „Filter".
Schließlich werden anhand von zwölf Kriterien die Systemarchitektur und die Systemverwaltung von Business-Intelligence-Werkzeugen bewertet. Insgesamt ist es nach Ansicht von BARC-Analyst Finucane bei vielen Bewertungspunkten schwierig, diese ausschließlich auf Reporting-Funktionen zu beschränken. dk
Die Junge Fahrzeugbau GmbH mit etwa 270 Mitarbeitern entwickelt eine neue Business-Intelligence-Lösung für ihr unternehmensweites Controlling, die für Fachanwender geeigneter und akzeptierter ist als die vorhandene Reporting-Software.
Der Spezialist für Nutzfahrzeuglösungen richtet seine IT-Landschaft zunehmend auf Microsoft-Anwendungen aus. Auch das neue Reporting-System sollte so weit wie möglich mit Microsoft-Produkten realisiert werden. Als Datenbank ist der Microsoft SQL Server im Einsatz, die Berichtsverteilung wird über den Microsoft Office Sharepoint Server (MOSS) und Excel Services gelöst. Da für das Reporting Daten aus unterschiedlichen Vorsystemen benötigt werden, war die Junge Fahrzeugbau GmbH auf der Suche nach einem geeigneten Tool, das Daten aus den verschiedenen operativen Quellen reibungslos in die neue Business-Intelligence-Lösung importiert.
Das Projekt wird vom Controlling gesteuert. Auch die Prozesse für die Extraktion, die Transformation und das Laden (ETL) von Daten sollen dauerhaft dort angesiedelt sein. Entsprechend hat das Controlling auch die Evaluierung durchgeführt und die Entscheidung getroffen. Die Wahl fiel auf den Cubeware Importer, weil sich damit Daten aus unterschiedlichen operativen Vorsystemen abfragen sowie schnell und einfach zu auswertbaren Datenwürfeln zusammenfassen lassen.
Wichtiges Entscheidungskriterium war die Bedienerfreundlichkeit des ETL-Werkzeugs, mit dem der Import-Workflow sowohl über die Visual-Mapping-Funktionalität per Drag&Drop als auch per Scriptsprache modelliert werden kann. Oliver Schumacher, der im Controlling bei der Junge Fahrzeugbau GmbH arbeitet, sagt: „Mit dem Cubeware Importer können wir den Zugriff auf verschiedene Datenquellen weitgehend ohne Programmierung umsetzen und damit die Datenlieferung für unser Reporting komplett aus der Fachabteilung steuern."
Das Controlling baut die neue Business-Intelligence-Lösung im Parallelbetrieb zum bestehenden Reporting-System auf, um eine tägliche Berichterstattung zu garantieren. Der Cubeware Importer übernimmt bereits die automatisierte Extraktion und Zusammenführung sowie den Import der Daten aus den Quellsystemen in die multidimensionalen Analysis Services des SQL Server. Derzeit sind als Vorsysteme Microsoft Dynamics AX mit den Daten der Finanzbuchhaltung und Baan mit den Daten aus Produktion und Logistik angeschlossen. Die Import-Prozesse werden komplett von einem Mitarbeiter gesteuert, der die Modellierung weitgehend ohne Programmierung durchführen und sich die Daten über Quell-, Ziel- und Worker-Objekte zusammenstellen kann.
Die operativen Daten aus Produktion, Logistik und Finanzbuchhaltung werden zu analysefähigen Datenwürfeln für die Kapazitätsplanung, das Vertriebscontrolling und die Produktionsauswertung aufgebaut. Berichte werden mit den Reporting Services des SQL Server und mit Excel erstellt. Mit der Veröffentlichung im Web über den Sharepoint Server stehen die Auswertungen dann jederzeit tagesaktuell und ohne Aufwand für die Nutzer zur Verfügung.
Durch den Einsatz des Cubeware Importers hat sich vor allem die spontane Berichterstattung bei der Junge Fahrzeugbau wesentlich verbessert: Das Controlling kann mit den durch das ETL-Tool bereitgestellten Datenwürfeln auf Knopfdruck Ad-hoc-Analysen erstellen, die vorher nur begrenzt möglich waren. Anfragen aus der Geschäftsleitung und den Fachabteilungen können damit schnell und sicher beantwortet werden. Die automatisierten ETL-Prozesse entlasten außerdem die Controlling-Abteilung von Routineprozessen der Datensammlung und sorgen für die hohe Datenqualität des Reporting. dk

Je anwenderfreundlicher das Berichtswesen, desto besser erreichen Erkenntnisse die Entscheider.
DAS BERICHTSWESEN
in Unternehmen steht praktisch immer in der Kritik: Entweder die Zahlen werden angezweifelt oder die Zahlen überraschen negativ. Aber auch wenn die richtigen Zahlen den Erwartungen entsprechen, besteht aus Sicht des Berichtsempfängers eigentlich ständig Verbesserungsbedarf: Die Zahlen sollen anders aufbereitet und um weitere Inhalte ergänzt werden. Außerdem wird der Aufwand zur Erstellung der Berichte regelmäßig als zu hoch beurteilt. Spezielle Reporting-Werkzeuge versprechen durch mehr Anwenderfreundlichkeit Abhilfe.
Für diesen Beitrag sollen drei Anbieter von Reporting-Werkzeugen, die sich um die Anwenderfreundlichkeit besonders „verdient" gemacht haben, zu Wort kommen. Ausweislich des BI Survey 8 (vgl. den Bericht im is report) beurteilen Anwender den Nutzen der Business-Intelligence-Software von Panorama, Bissantz und arcplan neben der von BOARD am höchsten.
Dr. Nicolas Bissantz, der sich schon seit seiner Studienzeit intensiv mit Management-Informationssystemen und also auch mit Reportingtools befasst, stellt folgende Überlegungen an: „Mit Werkzeugen für das Berichtswesen haben nicht nur Softwareliebhaber zu tun, sondern auch Softwareskeptiker und Softwarehasser. Die Skeptiker und Hasser sind besonders anspruchsvoll. An einem ,Reporting-Tool‘ interessiert sie das Reporting und nicht das Tool. Deshalb muss das Werkzeug an der Oberfläche zurückhaltend und bescheiden auftreten. Software-Ergonomie spielt eine große Rolle, wird aber oft falsch verstanden."
Der Gründer und Geschäftsführer der Bissantz & Company GmbH verweist auch darauf, dass der Wert von Industriestandards für die Bedienung von Software strittig sei. Denn: „Manches, was anwenderfreundlich wäre, ist nicht gewohnt und muss erlernt werden. So mussten wir erst warten, bis sich das Web ausreichend verbreitet hatte. Erst dann konnten wir bessere Bedienparadigmen durchsetzen, als die Entwicklungsumgebungen von Microsoft es vorgeben, zum Beispiel Links statt Icons. Umgekehrt ist vieles von dem, was gewohnt ist, alles andere als anwenderfreundlich und manchmal nachgerade paradox: Das Disketten-Symbol wird immer noch verstanden, obwohl sich kaum jemand an die Hardware dazu erinnern kann. Softwarehersteller neigen dazu, Menüs und Dialoge von oben nach unten und von links nach rechts zu gestalten. Wir konnten indes beobachten, dass Anwender in der Mitte zuerst suchen."
Drei Punkte sind Dr. Bissantz besonders wichtig: Erstens ein hoher Automationsgrad für die Berichtserstellung und zweitens Heuristiken, die Auffälligkeiten selbst erkennen. Drittens soll das Prinzip „See & Go" gelten, bei dem die Software den Anwender nicht ständig mit Fragen behelligt, sondern zuerst selbst tätig wird und beispielsweise sinnvolle Vorschläge für Parameter und Optionen wählt.

„Keine andere Software wird von Nutzern auf so vielen verschiedenen Datenquellen eingesetzt wie arcplan Enterprise.“ Roland Hölscher, Chief Technology Officer (CTO) von arcplan
Auf die Frage, mit welchen Punkten er nachweist, was die Software aus seinem Hause zu einem Werkzeug für anwenderfreundliches Berichtswesen macht, antwortet Roland Hölscher, Chief Technology Officer (CTO) von arcplan: „Erfolgskritische unternehmensindividuelle Steuerungskriterien müssen effektiv abgebildet werden können, je bedeutsamer für die Wertschöpfungsprozesse, desto präziser. Gleichzeitig muss eine hohe Verfügbarkeit und schnelle Anpassung bei sich ändernden Bedingungen sichergestellt sein. Unsere Plattform für die Erstellung von webbasiertem Berichtswesen und Business-Intelligence-Applikationen nimmt hier seit Jahren eine herausragende Marktstellung ein."
Außerdem verweist der arcplan-CTO darauf, dass erstellte Berichtslösungen und Applikationen vom Endanwender sofort und ohne jede Schulung genutzt werden: „Der Lernaufwand zur Erstellung von bereichsinternen oder unternehmensweiten Lösungen ist minimal." Schließlich würde die Software von arpclan Daten und Informationen, auch wenn diese in unterschiedlichen Systemen vorhanden sind, so aufbereiten, wie es der Kunde haben möchte.
Deutscher Vertriebspartner der Software von Panorama ist die all-BI GmbH. Deren Geschäftsführer, Dr. Mario Techera, nennt folgende Punkte, die Panorama NovaView besonders anwenderfreundlich machen: „Über die mächtige grafische Benutzeroberfläche von Panorama NovaView haben Endanwender bei einfacher Bedienung direkten Zugriff auf die komplette Palette der OLAP-Funktionalitäten der Datenbank, etwa bei SAP BW oder den SQL Server Analysis Services." Außerdem verfüge die Business-Intelligence-Suite mit NovaView Spotlight über eine patentierte Integration zu Outlook. Kennzahlen des Unternehmens würden also direkt in den täglichen Arbeitsablauf aller Mitarbeiter eingebunden.
Der all-BI-Geschäftsführer betont, dass viele Funktionen bereits „Out-of-the Box" zur Verfügung stünden. Dazu gehörten: PDF-Druck, Excel-Export, Mehrfachauswahl für jede Dimension, automatischer E-Mail-Versand von Analysen, Repositories zum Speichern von Einstellungen bei dynamischen Berichte und Analysen. „NovaView hat keine Entwicklungsumgebung, da selbst komplexe Geschäftsprozesse durch einfaches ,Drag&Drop‘ direkt vom Endanwender dargestellt werden können", sagt Techera.
Es gibt laut der Anbieterliste im BARC-Guide Business Intelligence 2009 auf dem deutschen Markt weit über 50 Hersteller, die im Zusammenhang mit Business Intelligence ein Reporting-Werkzeug anbieten. (Hier ist die gesamte Anbieterliste online verfügbar. In weiteren Menüpunkten kann auch eine erste Produktauswahl getroffen werden.) Bei dieser schieren Menge an Produkten fällt es Anbietern naturgemäß schwer, sich zu differenzieren. Dazu meint Dr. Bissantz selbstbewusst: „Allgemein anerkannt ist, dass unser Werkzeug DeltaMaster über das größte Repertoire an betriebswirtschaftlichen, statistischen und Data-Mining-Verfahren verfügt und dass wir Vorreiter in Sachen Visualisierung sind."
Der CTO von arcplan holt etwas weiter aus und sagt: „arcplan Enterprise ist eine Plattform zur schnellen, flexiblen Erstellung individueller Informationssysteme. Ohne Programmieraufwand werden per Drag&Drop Berichte, Planungsszenarien und Analysen erstellt, die vollständig auf die individuellen Anforderungen der Nutzer im Unternehmen zugeschnitten sind." Weiterhin zähle die Integrationsfähigkeit zu den herausragenden Eigenschaften: Denn heterogene Datenquellen werden über vordefinierte Schnittstellen genutzt und eingebunden. „Keine andere Software wird von Nutzern auf so vielen verschiedenen Datenquellen eingesetzt wie arcplan Enterprise", berichtet Hölscher und verweist auf die Ergebnisse des BI Survey 8. Unter anderem sei ein direkter Zugriff auf die Systeme von SAP, IBM/Cognos/Applix, Oracle/Hyperion oder Microsoft möglich. Die Quelldaten aus diesen Systemen könnten auch beliebig kombiniert und in einer einzelnen Anwendung „schnell und einfach" zusammengeführt werden. „Zur Ergänzung des mit arcplan Enterprise erstellten Berichtswesens bieten wir eine in Excel integrierte Lösung für Detailanalysen, arcplan Excel Analytics", sagt der arcplan-CTO. Diese werde typischerweise von sogenannten Power Usern, Controllern und anderen Mitarbeitern aus Fachabteilungen für weitergehende individuelle Analyseprozesse verwendet. „Hier ergänzen wir Excel mit datenbankgestützter Bereitstellung von Daten, der Nutzung vorhandener Verarbeitungslogik aus dem Berichtswesen und einer skalierbaren, abgesicherten Infrastruktur", differenziert Hölscher die arcplan-Lösung vom Wettbewerb.

„NovaView hat keine Entwicklungsumgebung, da selbst komplexe Geschäftsprozesse durch einfaches ,Drag&Drop‘ dargestellt werden können.“ Dr. Mario Techera, Geschäftsführer all-BI GmbH
Dr. Mario Techera führt als Alleinstellungsmerkmal der von ihm vertriebenen Lösungen an, dass Panorama Software den ersten OLAP-Server und die dazugehörige OLAP-Abfragesprache Multidimensional Expressions (MDX) entwickelt und 1996 an Microsoft verkauft habe. Seit 1997 sei die Technologie von Panorama als Analysis Services ein Teil des SQL Servers von Microsoft. Diese Tatsache erkläre die Reife der OLAP-Produkte von NovaView, der hohe Grad der Integration zu OLAP-Datenbanken und die benutzerfreundliche Handhabung dieser Features.
Der Geschäftsführer des deutschen Vertriebspartners von Panorama Software freut sich, dass ab Juni 2009 NovaView 6.0 zur Verfügung steht. Mit diesem Werkzeug könnten dann auch relationale Datenquellen angebunden werden. „Die patentierte Schnittstelle RDC erstellt auf relationalen Datenquellen virtuelle OLAP-Cubes, um auf die bewährten OLAP-Funktionalitäten zugreifen zu können", berichtet Dr. Techera.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Panorama Software mit anderen Softwareherstellern hebt der Geschäftsführer der all-BI GmbH als weiteres Unterscheidungsmerkmal hervor: So sei zusammen mit SAP 2006 eine ausgereifte MDX-Schnittstelle für SAP BW entwickelt worden. 2008 wurde zusammen mit Google Panorama Analytics als kostenloses webbasiertes Gadget für Google Apps entwickelt.
Erfahrungen von Referenzkunden geben immer wieder einen guten Einblick in die Möglichkeiten von Softwarewerkzeugen – auch beim Thema anwenderfreundliches Berichtswesen. Arcplan-CTO Hölscher verweist auf den Hersteller kundenspezifischer Lichtlösungen Siteco Lighting. Dieser habe mit arcplan Enterprise ein Siteco Management Cockpit (SMC) und das Siteco KPI Incentivierungssystem (SKI) realisiert und online verfügbar gemacht. Beide Anwendungen basieren auf Daten aus dem unternehmensweiten SAP Business Warehouse. Das SMC bildet das gesamte Management-Reporting für die Geschäftsführung, das Controlling und das Management der funktionalen Einheiten ab. Durch Automatisierung und Standardisierung von Prozessen konnte das Berichtswesen optimiert werden: Manuelle Tätigkeiten wurden ersetzt und dadurch Fehlerquellen minimiert, eine hohe Datenqualität gewährleistet und der Berichtsprozess beschleunigt. Im SKI werden die aus der Unternehmensstrategie abgeleiteten unternehmensweiten Ziele sowie die persönlichen Ziele der Mitarbeiter abgebildet. Der Zielerreichungsgrad wird auf Basis leistungsorientierter Kennzahlen ermittelt und transparent gemacht.
Roland Hölscher ist überzeugt: „Durch diese ganzheitliche Lösung konnte Siteco einen klaren Mehrwert erzielen – in Form von Zeit- und Ressourcenersparnis, höherer Datenqualität, gesteigerter Prozessqualität und Transparenz." Nach seinen Worten sind häufige Einsatzbereiche von arcplan Enterprise Vorstandsinformationssysteme, Vertriebsinformationssysteme, Management Cockpits und Dashboards sowie Planungs- und Budgetierungsanwendungen.
Panorama NovaView wird nach Angaben von Dr. Mario Techera unter anderem von vielen Mitarbeiter des größten kanadische Pharmakonzerns Apotex genutzt, um operative Zahlen aus dem SAP Business Warehouse aktuell und zuverlässig zu überwachen. „Beantwortet werden Fragen wie: Wer kauft welche Produkte? Welche Deckungsbeiträge werden für welches Produkt je nach Kunde, Region et cetera erzielt? Wichtig war dem Kunden, dass es einen ,Single Point of Truth‘ gibt. Der Kunde lernte die Möglichkeiten von Panorama NovaView in der Entwicklungsphase genauer kennen, was zur Folge hatte, dass die Anforderungen erweitert wurden. Trotzdem konnte das Projekt in kürzester Zeit und mit dem ursprünglich vorgesehenen Budget abgeschlossen werden. Panorama NovaView wird heute in weiteren Bereichen des Konzerns eingesetzt."

„Ein guter Bericht ist analytisch. Er besteht nicht nur aus Zahlen, sondern erlaubt Vergleiche. Er zwingt zum Nachdenken.“ Dr. Nicolas Bissantz, Geschäftsführer Bissantz & Company GmbH
Bei der Suche nach anwenderfreundlichen Werkzeugen für das Reporting wird schnell deutlich, dass der Übergang vom Berichtswesen zur Analyse fließend ist. Dazu meint
Dr. Nicolas Bissantz: „Ein guter Bericht ist analytisch. Er besteht nicht nur aus Zahlen, sondern erlaubt Vergleiche. Er zeigt das aktuelle Geschehen ebenso wie die Entwicklung dahin. Er zwingt zum Nachdenken. Unsere Software DeltaMaster erlaubt es, interaktiv jeden berichteten Sachverhalt zu hinterfragen und nach allen Regeln der Kunst zu analysieren, direkt aus dem Bericht heraus. Wir sind schon seit Jahren der Überzeugung, dass Datenanalyse und Berichtswesen untrennbar zusammengehören, und bringen das mit dem Begriff ,Analytisches Reporting‘ zum Ausdruck. Analyse braucht Reporting, damit wertvolle Erkenntnisse die Entscheider erreichen und Diskussion entsteht. Reporting braucht Analyse, damit Anwender auf neue Fragen kommen, anstatt die einst im Voraus festgelegten immer wieder durchzukauen, damit sie Antworten dazu finden, neue Ideen generieren und das Geschäft aktiv steuern und gestalten können." dk