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Business Intelligence (BI)
Eine aktuelle Research Note von BARC beschreibt das Big-Data-Angebot von Microsoft und beurteilt desen Einsatzmöglichkeiten: Welche Strategie verfolgt Microsoft? Welche Werkzeuge mit welchen Funktionen stehen zur Verfügung? Wie...
Unklare Qualitätsvorgaben und Verantwortlichkeiten sowie fehlende Data-Quality-Tools verhindern systematisches Datenqualitätsmanagement. So lautet das Ergebnis einer Umfrage von Omikron Data Quality.
TIBCO Software hat eine Software und eine Community-Website für Predictive Analytics vorgestellt. Die TIBCO Enterprise Runtime for R (TERR) Developers Edition sei eine kostenlos erhältliche Version der TIBCO TERR Engine, die der...

SAP HANA legt Transaktions- und Analysedaten im Hauptspeicher ab. Weil die Datenbank zudem als Applikationsserver fungiert, kommen SAP-Anwender laut BARC künftig kaum um deren Einsatz herum.
Lesen Sie den kompletten Artikel in unserem E-Paper ab Seite 22.
Das Reporting ist eine zentrale Aufgabe von Business-Intelligence-Applikationen. Der is report stellt sieben Software-Werkzeuge vor, die auf das Berichtswesen spezialisiert sind.
Lesen Sie den kompletten Artikel in unserem E-Paper ab Seite 26.

In-Memory-Lösungen bringen einen massiven Umbruch. Weil Hersteller unterschiedliche Wege gehen, finden IT-Verantwortliche nur schwer die richtige Technologie und den besten Zeitpunkt für den Einstieg.
Lesen Sie den kompletten Artikel in unserem E-Paper ab Seite 16.
Viele Unternehmen entdecken momentan den Wert ihrer unstrukturierten Daten. Deren Nutzung ist schwierig, weil klassische Datenbanken damit überfordert sind. Hadoop bietet eine Alternative.
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Preis, Verfügbarkeit und Services bringen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer ihn realisieren will, muss riesige Datenmengen schnell analysieren können. Tempo bringen Grid- und In-Database-Computing sowie In-Memory-Systeme.
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Die Analyse großer Datenmengen, die Ausweitung des Nutzerkreises sowie die mobile Verfügbarkeit betrachtet arcplan als Business-Intelligence(BI)-Trends. arcplan 7.5 soll darauf die Antwort geben.
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Die Industrialisierung der IT, also die übergreifende Standardisierung und Automatisierung, betrifft auch die Integration. Endziel ist die Koppelung von Modulen über Komponenten aus einem App-Store.
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Risikomanagement dient der systematischen Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken. Softwarelösungen unterstützen bei dieser Aufgabe durch die Verbindung zu Planung und Risikosimulation.
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In einer Datenbank erfasst REpower Systems Geschäftsrisiken und Gegenmaßnahmen. Maximaler Business-Nutzen bei minimaler Bürokratie lautet das Motto. IT ist dabei nur einer der Erfolgsfaktoren.
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Die Analyse großer Datenmengen, Big Data, deckt bislang unbekannte Zusammenhänge auf. IT-Manager können das damit verbundene Potenzial für die Geschäftsentwicklung erschließen, wenn sie erfolgskritische Punkte beachten.
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Für die Analyse von Web-2.0-Daten sind viele der bisher genutzten Analysewerkzeuge kaum gerüstet. Optimierte Appliances verdrängen aufgrund der Verarbeitungsgeschwindigkeit zunehmend relationale Datenbanken.
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Mit Hilfe von SAP BW on HANA optimiert Schukat sein Reporting. Der Grund für die Wahl eines In-Memory-Systems war nicht Geschwindigkeit oder Datenmenge, sondern das einfache Systemdesign.
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Controlling-Software ist ein unverzichtbares Tool für den Strategen in inhaltlicher, technischer und prozessunterstützender Hinsicht. Bei deren Auswahl und Implementierung sollten IT-Manager aber wichtige Kriterien beachten.
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Planung und Controlling gehören zu den Hauptaufgaben von Business Intelligence. Mit spezialisierten Tools planen und überwachen Unternehmen Budgets und sichern sich gleichzeitig gegen Risiken ab.
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Mit Hilfe einer übergreifenden Business-Intelligence-Lösung beschleunigt ERNI Electronics sein Berichtswesen. Tagesaktuelle Daten aus Produktion und Vertrieb ermöglichen dem Fertigungsunternehmen ein präzises Controlling.
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Das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel dominiert vielerorts noch das Berichtswesen. Business-Intelligence(BI)-Lösungen können mehr. Zehn Tipps optimieren das Reporting.
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Trotz hoher Investitionen in IT-Systeme verzichten über 70 Prozent der deutschen Unternehmen im Reporting noch lange nicht auf E-Mails und Tabellen. Eine Studie von Dynamic Markets verzeichnet im Finanzwesen Nachholbedarf.
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Das Berichtswesen gehört zu den Hauptaufgaben von Business-Intelligence-Software. Sechs IT-Manager zeigen anhand von erfolgreichen Projekten, wie spezialisierte Tools Entscheidern Zusammenhänge verdeutlichen.
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Smartphones und vor allem Tablets bereiten den Weg für mobile Business-Intelligence(BI)-Anwendungen. Angeführte Bedenken lassen sich widerlegen.
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Was früher als Spezialdisziplin Statistik-affiner Marketiers begann, findet heute als funktionale Ergänzung Eingang in Applikationen. Schnellere und häufigere Prognosen ändern sogar Businessmodelle.
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Über ein Enterprise Data Warehouse hat Heraeus seine Datenbasis für Analysen konsolidiert. Ein Web-Portal bildet darüber hinaus einen zentralen Zugangspunkt für alle Business-Intelligence (BI)-Inhalte.
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Anbieter und Anwender von Standardsoftware machen mobil. Applikationen für Reporting sowie Dashboards mit Zugriff via Smartphone und Tablet PC schaffen Freiräume für Unternehmensverantwortliche.
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Social Media als Grundlage für politische Entscheidungen: Die Initiative Global Pulse der Vereinten Nationen nutzt die Analyse von Dialogen in Internet-Foren zur Früherkennung sozialer Probleme.
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Business-Intelligence-Anwender machen mobil. Als mobile Betriebssysteme dienen meist iOS und Android. Prof. Uwe Haneke von der Hochschule Karlsruhe hat den Open-Source-Markt untersucht und stellt ein Lösungsbeispiel vor.
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Ein Chipfertiger konsolidiert eine Vielfalt von Planungswerkzeugen in einem zentralen System. Die Lösung umfasst neben Bilanz, Deckungsbeitragsrechnung und Kundenanalyse auch internationales Reporting.
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Der Cloud-Hype hat inzwischen Business-Intelligence-Systeme erreicht. Während die Anbieter ihr On-Demand-Portfolio ausbauen, herrschen auf Seiten der Anwender laut Gartner noch vielerorts Unklarheiten vor.
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Performance Management zielt auf das Planen und Steuern von Leistung im Unternehmen. Konjunkturschwankungen sowie immer leistungsfähigere IT-Werkzeuge krempeln diese Disziplin gerade um.
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Business Intelligence ergänzt Corporate Performance Management nicht nur bei Finanzkennzahlen. Information Works empfiehlt sechs typische Bausteine für den Aufbau einer übergreifenden Strategie, die beide Disziplinen koppelt.
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Mobile Business Intelligence (BI) bildet einen kritischen Erfolgsfaktor innerhalb der IT-Strategie von Unternehmen. Umgehen IT-Manager fünf mögliche Fallen, sichern sie den Projekterfolg.
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Die Data-Warehouse-Systeme leiden in vielen Unternehmen unter technischen und ökonomischen Schwächen. Die Migration auf Massive Parallel Processing steigert die Performance und senkt die Komplexität.
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In-Memory-Analysen, In-Database-Processing, Parallelisierung sowie Berechnungen über Grafikkarten beschleunigen Data Warehouses. Den größten Erfolg verspricht die Kombination mehrerer Elemente.
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Die Abfragegeschwindigkeit gehört bei Business-Intelligence(BI)-Lösungen zu den Hauptschwierigkeiten. Das Ausnutzen der Rechenleistung von Grafikkarten liefert dabei besonders hohe Temposteigerungen.
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Dank der Zukäufe von Sybase und BusinessObjects sowie der Eigenentwicklung High-Performance Analytical Appliance (HANA) werden die Optionen für Data Warehousing und Business Intelligence mit SAP-Lösungen immer vielfältiger.
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Reporting stellt eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence(BI)-Software dar. Was darauf spezialisierte Werkzeuge können, zeigen acht Lösungsbeispiele. Die Integration bildet dabei ein zentrales Thema aller Anbieter.
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Durch zu viele oder nicht passende Informationen können Entscheidungsträger den Blick auf das Wesentliche verlieren. Durch die richtige Strategie lässt sich die Situation klären.
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Farben, Skalierungen und Reihenfolgen soll das Konzept des Information Design in Berichten vereinheitlichen, um Qualität und Lesbarkeit zu verbessern. Zwei Reportinglösungen greifen die Idee auf.
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Bei der Steigerung des Markterfolgs kommt dem Controlling eine Unterstützungsfunktion zu. Controller und Fachabteilungen müssen zusammenarbeiten, fordert die Unternehmensberatung Horváth & Partners.
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Software für Planung und Controlling liefert Unternehmensverantwortlichen Entscheidungsgrundlagen. Mit den spezialisierten Tools optimieren sie Abläufe, managen Risiken und sichern das Unternehmenswachstum.
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Beim Data Warehousing dominiert die Standardisierung, berichtet Felix Wortmann, Arbeitsbereichsleiter an der Universität St. Gallen. Mehr Heterogenität leisten sich die Unternehmen bei BI-Frontends.
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Mathematische Algorithmen erweitern die vergangenheitsbezogene Analyse in Richtung Zukunft. Die dazugehörigen Werkzeuge sind häufig komplex. Projekte sollten laut Analystenrat stets bei den fachlichen Prozessen starten.
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Je früher Unternehmen erfahren, dass ein Kunde abwandern will, desto eher können sie dem entgegenwirken. Predictive Analytics prognostiziert die Kündigungsabsicht anhand von Transaktionsdaten.
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Große Anbieter wie Microsoft oder Oracle behalten ihre Marktdominanz im Business-Intelligence(BI)-Geschäft. 2010 griffen viele Fachabteilungen bei der BI-Auswahl laut dem Analystenhaus Gartner aber zu alternativen Lösungen.
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Der Bedarf für harmonisierte Stammdaten steigt. Während klassische Anbieter ihre Algorithmen schützen, stehen diese bei Open-Source-Lösungen zur freien Verfügung. Das begünstigt die Verbreitung.
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Open-Source-Tools für Business Intelligence gewinnen Marktanteile. Attraktiv an ihnen ist vor allem der Preis. Funktional liegen allerdings laut BARC oftmals die kommerziellen Anbieter vorne.
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Im Pilotprojekt mit der In-Memory-Datenbank HANA zeigt sich Hilti von
deren Tempo begeistert. Die von SAP formulierte Fusion von Transaktions- und Analysedatenbank steht aber im Moment noch nicht an.
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Datenmenge und Vorkonfiguration betrachtet Evidanza als Haupthürden für die Cloud. Der Business-Intelligence-Spezialist konzentriert sich dort daher auf Risikomanagement und eine vorkonfigurierte Fashion-Lösung.
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Mit On-Demand-Angeboten locken BI-Anbieter Unternehmen in die Cloud. Während in den USA die Nachfrage steigt, sind deutsche Anwender skeptisch, ihre Daten einem Web-Provider anzuvertrauen.
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Wollen Unternehmen ihren Markterfolg steigern, kommt dem Controlling eine wichtige Unterstützungsfunktion zu. Das berichten die Unternehmensberatungen Horváth & Partners sowie Roland Berger.
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Das Planen und die Vorhersage der eigenen Geschäftserfolge steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Wer dabei ausschließlich das Finanzwesen betrachtet, greift jedoch zu kurz, warnen Analysten.
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Lange Zeit war Business Intelligence fast ausschließlich eine Domäne der Großunternehmen. Inzwischen steuern auch Mittelständler ihre Geschäftsprozesse erfolgreich mit Applikationen für Reporting, Analyse und Prognose.
SAP will künftig Transaktions- und Analysedaten im Hauptspeicher ablegen. Für fortgeschrittene Analysen müssen die Walldorfer laut BARC die In-Memory-Datenbank um Data-Warehouse-Funktionen anreichern.

Wertorientierte Unternehmenssteuerung geht weit über das Sicherstellen der Rentabilität hinaus.
Die Balanced Scorecard verknüpft verschiedenste Kennziffern, erklärt Klaus Hofmann zur Linden,Technical Manager Germany bei Information Builders. Sie gilt als Grundlage wertorientierter Unternehmenssteuerung.
Der Markt für Data-Mining-Werkzeuge ist relativ unübersichtlich. Peter Neckel, Analyst beim Beraterhaus Mayato, gibt in der Data-Mining-Studie 2010 Tipps zur Produktauswahl.
Bei der Standardisierung des Berichtswesens hat sich das Einkaufszentrum Dodenhof von seiner Excel-Lösung verabschiedet. Eine BI-Lösung für Konsolidierung, Analyse, Reporting und Planung hat sie ersetzt.

In der Business Analytic Engine verbaut SAP neuste In-Memory-Technologie. Die Appliance lädt Transaktionsdaten in eine eigene Datenbank. Langfristig soll so auch die ERP-Datenbank überflüssig werden.
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Das Data Warehouse des Computerherstellers Dell hat mehr als 600 Terabyte Speichervolumen und mehrere Dimensionen. James Franklin, VP Business Intelligence bei Dell, sagt, worauf es dabei ankommt.
In Sachen Planung schnüren Microsoft-Partner eine Vielzahl von Angeboten. Bei der Auswahl sollten sich Unternehmen am individuellen Bedarf orientieren. BARC nennt Kriterien für den Produktvergleich.
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Mathematische Algorithmen erweitern die Analyse in Richtung Zukunftsprognosen. Die dazugehörigen Werkzeuge sind noch sehr jung. Sie bieten hohe Freiheitsgrade, sind andererseits aber sehr komplex.
Über linguistische Analysen wertet Software Texte inhaltlich aus. Verlage, Konsumgüterhersteller und Fertigungsunternehmen profitieren davon.

Wer Kundenbeziehungen pflegen will, muss wissen, wie die eigenen Produkte beim Verbraucher ankommen. Spezialisierte Analyse-Tools durchforsten für Unternehmen soziale Netze und Webblogs.
Predictive Analytics sowie einfach zu bedienende Branchenlösungen betrachten alle Business-Intelligence-Anbieter als Trend. Bei Cloud-Angeboten divergieren jedoch die Ansichten von IBM, SAP und SAS Institute.
Reporting stellt eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence-Software dar. Anwenderfreundlichkeit erhöht die Akzeptanz der Ad-hoc-Applikationen.

Einst die Domäne von Unternehmen mit kappen IT-Budgets zeigen Open-Source-Tools für Business Intelligence ein starkes Wachstum. Funktional liegen bisher jedoch die kommerziellen Angebote vorne.
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Kostengünstig sind Open-Source-Lösungen, erklärt Peter Gluchowski, Professor für Wirtschaftsinformatik an der TU Chemnitz. Funktional haben sie aber noch nicht zur kommerziellen Konkurrenz aufgeschlossen.

Der Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) führt Anwendungen und Daten in einer Web-Anwendung zusammen. Für Business Intelligence sind allerdings zusätzlich der MS SQL Server und MS Excel nötig.
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Bei kleinen und mittleren Unternehmen dominiert noch MS Excel die Unternehmenssteuerung. IT-Manager erkennen aber auch dort das Potenzial von Business-Intelligence-Lösungen.
Ein Architekturkonzept bildet die Basis für Business-Intelligence(BI)-Projekte, erklärt BARC-Geschäftsführer Carsten Bange. Über die Hälfte aller Mittelständler hat derartige Tools bereits im Einsatz.
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Lange Zeit war Business Intelligence fast ausschließlich eine Domäne der Großunternehmen. Inzwischen steuern auch Mittelständler ihre Geschäftsprozesse erfolgreich mit den einfacher gewordenen Werkzeugen dieser Technologie.
Die Steuerung der eigenen Leistung und Profitabilität steht bei Unternehmen hoch um Kurs. Wer dabei ausschließlich das Finanzwesen berücksichtigt, greift zu kurz, warnen Analysten.
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Das Web 2.0 ist mit seinen unzähligen unstrukturierten Texten zugleich eine Informationsquelle wie auch eine einflussreiche Plattform. Für Unternehmen birgt das nicht nur große Chancen, sondern auch erhebliche Risiken.
Echtzeit-Analyse, On-Demand-Betrieb und Branchenlösungen bewertet SAP-Vorstandsmitglied John Schwarz als Trends im Business-Intelligence(BI)-Markt. Den Best-of-Breed-Fokus von SAP BusinessObjects will er beibehalten.
Business-Intelligence-Funktionen sowie die schnellere Verarbeitung von SAP-Daten will das neue Datenbank-Release Microsoft SQL Server 2008 R2 bieten. Microsoft lockt damit auch SAP-Anwender mit Oracle-Datenbanken
Die Stadtbäckerei Junge analysiert und steuert softwaregestützt die Rentabilität ihrer Filialen und die Produktion. Die Wareneinsätze sind dabei neben den Personalkosten ein zentrales Kriterium innerhalb der Kostenrechnung.
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Das Wissen um die Entwicklung von Beschäftigtenzahlen ist ein Schlüssel zum Erfolg des Zeitarbeitsunternehmens Randstad. Eine individuell erstellte Analyseanwendung von StatSoft liefert dem Personaldienstleister diese Prognose.
Data-Mining-Software wird immer bedienerfreundlicher. Ohne ein Grundwissen über Analyseverfahren geht es aber dennoch nicht, verdeutlicht IBM-Manager Roland Grund im Interview mit dem is report.
Die jüngste Generation von Data-Mining-Software findet strategisch wertvolle Informationen einfacher und kostengünstiger. Um Fachwissen kommen aber nur die wenigsten Anwender herum.
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Die Rolle des Chief Information Officer (CIO) verändert sich. Analyse und Dateninterpretation für die Entscheidungsfindung rücken ins Zentrum seines Profils.
Stabile Prozesse im Data-Warehouse-Umfeld sind Voraussetzung für die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Informationen. Das harmonische Zusammenwirken der Prozesselemente und der Beteiligten ist daher elementar.
Das am häufigsten eingesetzte Planungstool ist Microsoft Excel. Anwender des Tabellenkalkulationsprogramms sind aber oft weniger zufrieden als die von speziellen Planungs- oder Performance-Management-Werkzeugen.
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Spezielle Software-Anwendungen für die Unternehmensplanung und Legalkonsolidierung schaffen Transparenz und sorgen für Nachvollziehbarkeit. Praxisbeispiele zeigen, dass außerdem trotz wachsender Komplexität der Aufwand sinkt.
Anwenderunternehmen wollen vorgefertigte Business-Intelligence-Lösungen und erkennen kostenlose Software als Lockvogel-Angebot, erzählt Rob Ashe im Exklusiv-Interview mit dem is report.
Bei der TÜV SÜD AG ist das Reporting durch den Einsatz des SAP Business Warehouse stets online verfügbar, tagesaktuell und maßgeschneidert auf die jeweilige Nutzergruppe.
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Reporting ist eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence-Software. Der is report fragte exemplarisch bei drei Anbietern nach der Anwenderfreundlichkeit ihrer Software. Erkenntnis: Diese lässt sich objektiv nur schwer ermitteln.
Die Kunden der Nunet AG erhalten individuelle Berichte, die mit der Pentaho BI Suite, einer Open-Source-Business-Intelligence-Lösung, erstellt werden.
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Die STAS GmbH hat bisher unter der Marke STAS CONTROL auf Basis kommerzieller Tools schlüsselfertige betriebswirtschaftliche Softwarelösungen zur Planung, Analyse und Steuerung mittelständischer Unternehmen entwickelt und vertrieben. Unter dem Namen STAS CONTROL ETL wird jetzt ein Werkzeug für die Extraktion, die Transformation und das Laden von Daten angeboten, das auf Talend Open Studio basiert, was mit einer Open-Source-Lizenz verfügbar ist. Die Redaktion des is report befragte dazu Andreas Klostermann, Leiter Consulting/Beratung bei STAS.
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Open Source Business Intelligence ist für Anwender noch unbekanntes Terrain, das unwirtlich erscheint.
„Open Source Business Intelligence is here to stay", urteilte der IT-Analyst Gartner bereits im April 2008. Die rasante Produkt- und Marktentwicklung rund um OSBI macht das Thema jetzt für viele Unternehmen interessant.
Voller Optimismus agieren kleinere Anbieter im Markt für Business-Intelligence-Lösungen. Währenddessen sortieren IBM, SAP und Microsoft ihr Produktangebot.
