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Business Intelligence (BI)
Fachbeiträge zu Business Intelligence und Data Warehousing aus 2009
Die Münchener prevero AG, ein Business-Intelligence (BI)-Anbieter mit Schwerpunkt auf den Bereichen Unternehmensplanung und Controlling, hat Ulrich Beckmann in ihren Vorstand berufen. In seiner neuen Rolle werde der...
Im Verbund mit MS Excel und MS Sharepoint präsentiert sich der MS SQL Server als BI-Plattform. In der Version 2012 baut Microsoft das Self Service Buisness Intelligence (BI) aus und erweitert die Datenqualitätskontrolle. Eine...
Die ab sofort verfügbare Systemlösung Oracle Big Data Appliance und Oracle Big Data Connectors sollen den Wert großer Datenmengen („Big Data“) in Unternehmen erschließen.
Die Lösung aus Hardware und Software bestehe aus einer...
Die Data-Warehouse-Systeme leiden in vielen Unternehmen unter technischen und ökonomischen Schwächen. Die Migration auf Massive Parallel Processing steigert die Performance und senkt die Komplexität.
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In-Memory-Analysen, In-Database-Processing, Parallelisierung sowie Berechnungen über Grafikkarten beschleunigen Data Warehouses. Den größten Erfolg verspricht die Kombination mehrerer Elemente.
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Die Abfragegeschwindigkeit gehört bei Business-Intelligence(BI)-Lösungen zu den Hauptschwierigkeiten. Das Ausnutzen der Rechenleistung von Grafikkarten liefert dabei besonders hohe Temposteigerungen.
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Dank der Zukäufe von Sybase und BusinessObjects sowie der Eigenentwicklung High-Performance Analytical Appliance (HANA) werden die Optionen für Data Warehousing und Business Intelligence mit SAP-Lösungen immer vielfältiger.
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Reporting stellt eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence(BI)-Software dar. Was darauf spezialisierte Werkzeuge können, zeigen acht Lösungsbeispiele. Die Integration bildet dabei ein zentrales Thema aller Anbieter.
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Durch zu viele oder nicht passende Informationen können Entscheidungsträger den Blick auf das Wesentliche verlieren. Durch die richtige Strategie lässt sich die Situation klären.
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Farben, Skalierungen und Reihenfolgen soll das Konzept des Information Design in Berichten vereinheitlichen, um Qualität und Lesbarkeit zu verbessern. Zwei Reportinglösungen greifen die Idee auf.
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Bei der Steigerung des Markterfolgs kommt dem Controlling eine Unterstützungsfunktion zu. Controller und Fachabteilungen müssen zusammenarbeiten, fordert die Unternehmensberatung Horváth & Partners.
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Software für Planung und Controlling liefert Unternehmensverantwortlichen Entscheidungsgrundlagen. Mit den spezialisierten Tools optimieren sie Abläufe, managen Risiken und sichern das Unternehmenswachstum.
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Beim Data Warehousing dominiert die Standardisierung, berichtet Felix Wortmann, Arbeitsbereichsleiter an der Universität St. Gallen. Mehr Heterogenität leisten sich die Unternehmen bei BI-Frontends.
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Mathematische Algorithmen erweitern die vergangenheitsbezogene Analyse in Richtung Zukunft. Die dazugehörigen Werkzeuge sind häufig komplex. Projekte sollten laut Analystenrat stets bei den fachlichen Prozessen starten.
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Je früher Unternehmen erfahren, dass ein Kunde abwandern will, desto eher können sie dem entgegenwirken. Predictive Analytics prognostiziert die Kündigungsabsicht anhand von Transaktionsdaten.
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Große Anbieter wie Microsoft oder Oracle behalten ihre Marktdominanz im Business-Intelligence(BI)-Geschäft. 2010 griffen viele Fachabteilungen bei der BI-Auswahl laut dem Analystenhaus Gartner aber zu alternativen Lösungen.
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Der Bedarf für harmonisierte Stammdaten steigt. Während klassische Anbieter ihre Algorithmen schützen, stehen diese bei Open-Source-Lösungen zur freien Verfügung. Das begünstigt die Verbreitung.
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Open-Source-Tools für Business Intelligence gewinnen Marktanteile. Attraktiv an ihnen ist vor allem der Preis. Funktional liegen allerdings laut BARC oftmals die kommerziellen Anbieter vorne.
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Im Pilotprojekt mit der In-Memory-Datenbank HANA zeigt sich Hilti von
deren Tempo begeistert. Die von SAP formulierte Fusion von Transaktions- und Analysedatenbank steht aber im Moment noch nicht an.
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Datenmenge und Vorkonfiguration betrachtet Evidanza als Haupthürden für die Cloud. Der Business-Intelligence-Spezialist konzentriert sich dort daher auf Risikomanagement und eine vorkonfigurierte Fashion-Lösung.
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Mit On-Demand-Angeboten locken BI-Anbieter Unternehmen in die Cloud. Während in den USA die Nachfrage steigt, sind deutsche Anwender skeptisch, ihre Daten einem Web-Provider anzuvertrauen.
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Wollen Unternehmen ihren Markterfolg steigern, kommt dem Controlling eine wichtige Unterstützungsfunktion zu. Das berichten die Unternehmensberatungen Horváth & Partners sowie Roland Berger.
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Das Planen und die Vorhersage der eigenen Geschäftserfolge steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Wer dabei ausschließlich das Finanzwesen betrachtet, greift jedoch zu kurz, warnen Analysten.
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Lange Zeit war Business Intelligence fast ausschließlich eine Domäne der Großunternehmen. Inzwischen steuern auch Mittelständler ihre Geschäftsprozesse erfolgreich mit Applikationen für Reporting, Analyse und Prognose.
SAP will künftig Transaktions- und Analysedaten im Hauptspeicher ablegen. Für fortgeschrittene Analysen müssen die Walldorfer laut BARC die In-Memory-Datenbank um Data-Warehouse-Funktionen anreichern.

Wertorientierte Unternehmenssteuerung geht weit über das Sicherstellen der Rentabilität hinaus.
Die Balanced Scorecard verknüpft verschiedenste Kennziffern, erklärt Klaus Hofmann zur Linden,Technical Manager Germany bei Information Builders. Sie gilt als Grundlage wertorientierter Unternehmenssteuerung.
Der Markt für Data-Mining-Werkzeuge ist relativ unübersichtlich. Peter Neckel, Analyst beim Beraterhaus Mayato, gibt in der Data-Mining-Studie 2010 Tipps zur Produktauswahl.
Bei der Standardisierung des Berichtswesens hat sich das Einkaufszentrum Dodenhof von seiner Excel-Lösung verabschiedet. Eine BI-Lösung für Konsolidierung, Analyse, Reporting und Planung hat sie ersetzt.

In der Business Analytic Engine verbaut SAP neuste In-Memory-Technologie. Die Appliance lädt Transaktionsdaten in eine eigene Datenbank. Langfristig soll so auch die ERP-Datenbank überflüssig werden.
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Das Data Warehouse des Computerherstellers Dell hat mehr als 600 Terabyte Speichervolumen und mehrere Dimensionen. James Franklin, VP Business Intelligence bei Dell, sagt, worauf es dabei ankommt.
In Sachen Planung schnüren Microsoft-Partner eine Vielzahl von Angeboten. Bei der Auswahl sollten sich Unternehmen am individuellen Bedarf orientieren. BARC nennt Kriterien für den Produktvergleich.
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Mathematische Algorithmen erweitern die Analyse in Richtung Zukunftsprognosen. Die dazugehörigen Werkzeuge sind noch sehr jung. Sie bieten hohe Freiheitsgrade, sind andererseits aber sehr komplex.
Über linguistische Analysen wertet Software Texte inhaltlich aus. Verlage, Konsumgüterhersteller und Fertigungsunternehmen profitieren davon.

Wer Kundenbeziehungen pflegen will, muss wissen, wie die eigenen Produkte beim Verbraucher ankommen. Spezialisierte Analyse-Tools durchforsten für Unternehmen soziale Netze und Webblogs.
Predictive Analytics sowie einfach zu bedienende Branchenlösungen betrachten alle Business-Intelligence-Anbieter als Trend. Bei Cloud-Angeboten divergieren jedoch die Ansichten von IBM, SAP und SAS Institute.
Reporting stellt eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence-Software dar. Anwenderfreundlichkeit erhöht die Akzeptanz der Ad-hoc-Applikationen.

Einst die Domäne von Unternehmen mit kappen IT-Budgets zeigen Open-Source-Tools für Business Intelligence ein starkes Wachstum. Funktional liegen bisher jedoch die kommerziellen Angebote vorne.
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Kostengünstig sind Open-Source-Lösungen, erklärt Peter Gluchowski, Professor für Wirtschaftsinformatik an der TU Chemnitz. Funktional haben sie aber noch nicht zur kommerziellen Konkurrenz aufgeschlossen.

Der Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) führt Anwendungen und Daten in einer Web-Anwendung zusammen. Für Business Intelligence sind allerdings zusätzlich der MS SQL Server und MS Excel nötig.
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Bei kleinen und mittleren Unternehmen dominiert noch MS Excel die Unternehmenssteuerung. IT-Manager erkennen aber auch dort das Potenzial von Business-Intelligence-Lösungen.
Ein Architekturkonzept bildet die Basis für Business-Intelligence(BI)-Projekte, erklärt BARC-Geschäftsführer Carsten Bange. Über die Hälfte aller Mittelständler hat derartige Tools bereits im Einsatz.
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Lange Zeit war Business Intelligence fast ausschließlich eine Domäne der Großunternehmen. Inzwischen steuern auch Mittelständler ihre Geschäftsprozesse erfolgreich mit den einfacher gewordenen Werkzeugen dieser Technologie.
Die Steuerung der eigenen Leistung und Profitabilität steht bei Unternehmen hoch um Kurs. Wer dabei ausschließlich das Finanzwesen berücksichtigt, greift zu kurz, warnen Analysten.
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Das Web 2.0 ist mit seinen unzähligen unstrukturierten Texten zugleich eine Informationsquelle wie auch eine einflussreiche Plattform. Für Unternehmen birgt das nicht nur große Chancen, sondern auch erhebliche Risiken.
Echtzeit-Analyse, On-Demand-Betrieb und Branchenlösungen bewertet SAP-Vorstandsmitglied John Schwarz als Trends im Business-Intelligence(BI)-Markt. Den Best-of-Breed-Fokus von SAP BusinessObjects will er beibehalten.
Business-Intelligence-Funktionen sowie die schnellere Verarbeitung von SAP-Daten will das neue Datenbank-Release Microsoft SQL Server 2008 R2 bieten. Microsoft lockt damit auch SAP-Anwender mit Oracle-Datenbanken
Die Stadtbäckerei Junge analysiert und steuert softwaregestützt die Rentabilität ihrer Filialen und die Produktion. Die Wareneinsätze sind dabei neben den Personalkosten ein zentrales Kriterium innerhalb der Kostenrechnung.
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Das Wissen um die Entwicklung von Beschäftigtenzahlen ist ein Schlüssel zum Erfolg des Zeitarbeitsunternehmens Randstad. Eine individuell erstellte Analyseanwendung von StatSoft liefert dem Personaldienstleister diese Prognose.
Data-Mining-Software wird immer bedienerfreundlicher. Ohne ein Grundwissen über Analyseverfahren geht es aber dennoch nicht, verdeutlicht IBM-Manager Roland Grund im Interview mit dem is report.
Die jüngste Generation von Data-Mining-Software findet strategisch wertvolle Informationen einfacher und kostengünstiger. Um Fachwissen kommen aber nur die wenigsten Anwender herum.
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Die Rolle des Chief Information Officer (CIO) verändert sich. Analyse und Dateninterpretation für die Entscheidungsfindung rücken ins Zentrum seines Profils.
Stabile Prozesse im Data-Warehouse-Umfeld sind Voraussetzung für die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Informationen. Das harmonische Zusammenwirken der Prozesselemente und der Beteiligten ist daher elementar.
Das am häufigsten eingesetzte Planungstool ist Microsoft Excel. Anwender des Tabellenkalkulationsprogramms sind aber oft weniger zufrieden als die von speziellen Planungs- oder Performance-Management-Werkzeugen.
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Spezielle Software-Anwendungen für die Unternehmensplanung und Legalkonsolidierung schaffen Transparenz und sorgen für Nachvollziehbarkeit. Praxisbeispiele zeigen, dass außerdem trotz wachsender Komplexität der Aufwand sinkt.
Anwenderunternehmen wollen vorgefertigte Business-Intelligence-Lösungen und erkennen kostenlose Software als Lockvogel-Angebot, erzählt Rob Ashe im Exklusiv-Interview mit dem is report.
Bei der TÜV SÜD AG ist das Reporting durch den Einsatz des SAP Business Warehouse stets online verfügbar, tagesaktuell und maßgeschneidert auf die jeweilige Nutzergruppe.
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Reporting ist eine Hauptaufgabe von Business-Intelligence-Software. Der is report fragte exemplarisch bei drei Anbietern nach der Anwenderfreundlichkeit ihrer Software. Erkenntnis: Diese lässt sich objektiv nur schwer ermitteln.
Die Kunden der Nunet AG erhalten individuelle Berichte, die mit der Pentaho BI Suite, einer Open-Source-Business-Intelligence-Lösung, erstellt werden.
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Die STAS GmbH hat bisher unter der Marke STAS CONTROL auf Basis kommerzieller Tools schlüsselfertige betriebswirtschaftliche Softwarelösungen zur Planung, Analyse und Steuerung mittelständischer Unternehmen entwickelt und vertrieben. Unter dem Namen STAS CONTROL ETL wird jetzt ein Werkzeug für die Extraktion, die Transformation und das Laden von Daten angeboten, das auf Talend Open Studio basiert, was mit einer Open-Source-Lizenz verfügbar ist. Die Redaktion des is report befragte dazu Andreas Klostermann, Leiter Consulting/Beratung bei STAS.
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Open Source Business Intelligence ist für Anwender noch unbekanntes Terrain, das unwirtlich erscheint.
„Open Source Business Intelligence is here to stay", urteilte der IT-Analyst Gartner bereits im April 2008. Die rasante Produkt- und Marktentwicklung rund um OSBI macht das Thema jetzt für viele Unternehmen interessant.
Voller Optimismus agieren kleinere Anbieter im Markt für Business-Intelligence-Lösungen. Währenddessen sortieren IBM, SAP und Microsoft ihr Produktangebot.

Business Intelligence hilft auch beim Management der IT-Sicherheit in Unternehmen. Entscheidend für den Erfolg einer Business-Intelligence-Initiative sind der Prozess der Datentransformation und die Datenmodellierung.
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Gewinner des renommierten Best Practice Awards 2009 für die beste Data-Warehouse- und Business-Intelligence-Lösung ist dieses Jahr die Fraport AG mit ihrem Business Intelligence Architecture Framework.
Die weltgrößte, unabhängige Befragung zum Einsatz von Business-Intelligence-Software zeigt: Die überwiegende Mehrheit der IT-Entscheider will deren Verbreitung im Unternehmen steigern, leidet aber unter schlechter Abfrage-Performance.
Von Beginn eines Kalenderjahres bis zur CeBIT spricht die IT-Branche über Trends, die für Geschäft sorgen sollen. Beim Thema Business Intelligence ist die Spannbreite der vielversprechenden Zukunftsthemen aktuell sehr groß.
Erfolgreiche Business-Intelligence- und Controlling-Ansätze präsentierten Topmanager aus Mittelstand und Großunternehmen auf dem 28. Stuttgarter Unternehmergespräch.
Die Fraport AG kann Vorbild dafür sein, wie Business Intelligence zur operativen Steuerung von Abläufen eingesetzt wird. Die verantwortlichen Manager erklären Funktion und Erfolg ihres Business Intelligence Architecture Framework (BIAF).